02.2015

Teestube, Galerie, Konzerte und Lesungen
Schauenburgerstr. 4, 22880 Wedel, Telefon (04103) 85 057

Jeanine Vahldieck Band
Harfe und Percussion

Harfe OHNE Klassik!

Jeanine_Vahldiek_Band©2014-ErikaBorbélyHansen

Die „Jeanine Vahldiek Band“ überzeugt mit einer faszinierenden Besetzung: Harfe, Gesang und Percussion verschmelzen zu einem sehr eigenständigen, besonderen Sound.

Die Songs mit Einflüssen aus Pop, Rock, Jazz, alle selbst geschrieben und beeindruckend in Szene gesetzt, lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Einen ersten Eindruck kann man sich auf www.jeanine-vahldiek.com verschaffen.

Jeanine Vahldiek (Harfe, Gesang) sowie Steffen Haß (Percussion, Gesang) erschaffen live durch ihr unbekümmertes Auftreten eine erstaunlich publikumsnahe und entspannte Atmosphäre. Jede Menge Humor, Inspiration und die manchmal tiefen, philosophischen Songtexte schließen sich nicht aus, sondern passen zum originellen Stil der beiden Musiker. Bei den Konzerten der Band dauert es nur Sekunden, bis einen diese Magie erreicht, die Jeanine und Steffen mit ihrem unvergleichlichen Sound und ihrer Natürlichkeit verströmen.

Jeanine zog es nach ihrem Musikstudium in Berlin ins Ausland. Erste Songideen entwickelten sich während längerer Aufenthalte in Australien und China. Das dort Erlebte weckte in ihr das Bedürfnis, dieses in Worte und Melodien zu kleiden und anderen mitzuteilen. Auch Steffen entschied sich für ein Musikstudium in Berlin und tourt seitdem als Schlagzeuger mit verschiedensten Bands. Als sich 2009 die Wege der beiden Musiker kreuzten, fanden sie schnell einen Draht zueinander und gründeten daraufhin die „Jeanine Vahldiek Band“. Im Moment arbeiten sie an ihrer dritten CD, die im Dezember 2014 veröffentlicht wird. Erschienen sind bisher “come with me” (2010) und “a little courage“ (2012).

In einem Konzert der "Jeanine Vahldiek Band" lernt man völlig neuartige Klangwelten kennen, die auf den Zuhörer wie hypnotisierend wirken.

www.jeanine-vahldiek.com

12.02.2015
20:00 Uhr
Eintritt 10,00 €

 

Dieter Tautz

„Druckgrafik“ - Holzschnitte und Radierungen

Vernissage 19. Februar 2015 19:30 Uhr

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Gezeigt werden Farb-Holzschnitte aus den Jahren 2010 bis 2014 mit Ansichten aus der Elbmarsch, der Nordseeküste und dem Hamburger Hafen. Radierungen mit Motiven aus Wedel und Blankenese werden natürlich auch nicht fehlen.

Dieter Tautz ist Autodidakt. Kindheit und Jugendjahre hat er in Brunsbüttel verbracht. Seit Mitte der 60er-Jahre lebte er in Hamburg-Blankenese und seit über 40 Jahren in Wedel. Das erklärt seine besondere Vorliebe für seine überwiegend maritimen Motive.

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Die Radierung ist eine alte grafische Tiefdrucktechnik, deren erste Drucke um 1450 datiert sind. Die Bezeichnung Radierung kommt aus dem Lateinischen von „radere“ (kratzen, schaben). Die gezeigten Werke sind in der Aquatinta-Technik ausgeführt.

Im Gegensatz zum Tiefdruck bei der Radierung handelt es sich beim Holzschnitt um eine sehr alte grafische Hochdrucktechnik, die Dieter Tautz in 2010 für sich entdeckt hat.

In beiden Fällen wird der Druckstock (Zinkplatte oder Sperrholzplatte) ausschließlich manuell hergestellt, jeder Abzug einzeln und per Hand eingefärbt, mit der Tiefdruckpresse oder mit dem Reibeholz gedruckt und signiert. Die Auflage ist limitiert und auf dem Originaldruck, zusammen mit dem Entstehungsjahr, angezeigt.

Dieter Tautz hat seine Bilder seit 2007 in über 40 Einzel- und Gruppenausstellungen in Hamburg und Schleswig-Holstein präsentiert.

Dieter Tautz

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wurde 1943 geboren. Aufgewachsen in Brunsbüttel lebte er seit den 60er-Jahren in Hamburg-Blankenese und seit fast 40 Jahren in Wedel. Also immer an der geliebten Elbe.

Das erklärt seine besondere Vorliebe für Motive von Elbe, Marsch und Nordseeküste.

Dieter Tautz ist Autodidakt. Ende der 70er-Jahre entdeckte er seine Vorliebe für die Radiertechnik. Diese „Kunst des feinen Striches“ erfordert eine ruhige Hand, Ausdauer und Sorgfalt, für die Technik passende Motive und die Vorstellungskraft, wie sich schließlich Grautöne, Schwarz und Weiß wirkungsvoll zu einem Bild fügen sollen. Seine Arbeiten sind in der Aquatinta-Technik ausgeführt.

Seit Ende 2010 beschäftigt er sich auch mit dem Farb-Holzschnitt. Im Gegensatz zum Tiefdruck bei der Radierung handelt es sich beim Holzschnitt um Hochdruck. Die Blätter werden von bis zu 4 Platten manuell mit dem Reibeholz auf Bütten gedruckt. Die Auflage der Radierungen und Holzschnitte ist limitiert.

Seine Druckgrafiken hat er seit 2007 in über 40 Einzel- und Gruppenausstellungen in Hamburg und Schleswig-Holstein präsentiert.

Dauer der Ausstellung
19. Februar 2015 bis 22. März 2015

 

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