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DDas 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus ist heute als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen offen. Kommt uns auf einen Tee, einen Kaffee, ein Bier oder Wein besuchen und genießt ein wunderschönes Ambiente mit kulturellen und kulinarischen Genüssen. Oder bucht das Haus für Eure eigene familiäre oder kulturelle Veranstaltung.
Wir freuen uns!

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  • Teestube

    Tee, Kaffee und leckeren Kuchen in der behutsam integrierte Teestube des denkmalgeschützen Hauses.
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  • Galerie

    Die Galerie des Reepschlägerhauses präsentiert durchgehend zeitgenössische Kunst.
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  • Konzerte

    Bei Kaffee, Kuchen, Tee, Bier oder Wein entspannt und angeregt musischen Künstlern lauschen.
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  • Lesungen

    Wenn Autoren aus ihren eigenen Büchern vortragen, kommt die Literatur einen ganz besonderen Ausdruck.
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Reepschlägerhausbesuchen


our history unsere Geschichte

Mehr erfahren? Unsere Geschichte

Das 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus für Seiler, die Großsegler herstellten, wurde bis 1964 durch die Brüder Carl & Louis Warncke seiner Bestimmung gemäß genutzt. Seit 1971 kämpft unsere Bürgerinitiative um den Erhalt des Hauses und nutzt es als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen. Der ehemalige Teestubenwirt, Werner Wietek, hat über viele Jahren hier einen wunderschönen Garten gestaltet, der zum erholsamen Verweilen einlädt.

Passiert oder passiert noch


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2018

Es bleibt schwierig … Hacker und Sengbusch in den Untiefen des Lebens - Open Air

Neue Texte, neue Lieder, neue Erfahrungen – Viktor Hacker, das fleischgewordene Hausverbot des Wortwitzes und Armin Sengbusch, der omnipotente Troubadour des Depressionspop geben sich die Ehre und vor allem nicht auf. Sie halten sich standhaft an der Schlaufe Hoffnung fest – auch wenn sich Ihnen diese bereits um den Hals legt –, dass der Tag noch nicht vor dem Abend gelobt wurde und demnach zu retten ist. Haarsträubenden Begegnungen im Öffentlichen-Personen-Nahverkehr, bizarre Dialoge mit Kiezgästen und anderen Zeitgenossen, die ungewollte Wissensmehrung dank Krafttraining im Fitnessstudio und – natürlich! – das unausweichlich immer zur falschen Zeit am falschen Platz auftauchende DHL-Paket. Unser Leben hält unzählige Kalamitäten parat, an denen wir wunderbar wachsen oder auch schöner Scheitern können. Doch Obacht: Es könnte womöglich lustig werden!

Viktor Hacker

Der Voice Artist, Kolumnen-Autor und nebenberufliche Türmann steht regelmäßig als Bühnenfigur auf den zahlreichen Kleinkunstbühnen seiner geliebten Heimatstadt Hamburg. Neben der Ensemble-Arbeit bei „Zeit für Zorn? – Die Türsteherlesung“, „Rock'n'Roll Overkill“ und „Grenzenlose Ärzte“, „Rock'n'Psycho“ und den leider nicht mehr existierenden „Feuerbrüdern“ gibt es ihn solo und jetzt auch im Duo mit Armin Sengbusch im kukuun zu erleben. Trotz seiner oft sarkastischen Art mit bärbeißigen Texten und sardonischem Humor ist er ein Menschenfreund. Wie strenge Optimisten bisweilen vermuten.

Armin Sengbusch

Der Wortakrobat, der gern auch unter dem Pseudonym »Schriftstehler« auftritt, begeistert das Publikum bei seinen Auftritten mit einem Spektrum von emotionalen Rundflügen, für die andere eine Ausbildung bei der NASA machen müssten. Schwerpunkt seines kabarettistischen Bühnen-Programms sind die Abgründe der menschlichen Seele – weil er sich dafür gut genug kennt. Mit Humor gespickt mischt er seine Erzählungen und Lieder unter das Publikum. Dabei bleibt kein Auge trocken, denn es ist einfach mit Armin Sengbusch über Armin Sengbusch zu lachen – und dann auch immer über sich selbst. Tiefsinn und Leichtsinn geben sich hier die Klinke in die Hand, jeder kann etwas aus seinen Programmen mitnehmen – und sei es nur ein Funken gute Laune.

Freitag, 24. August 2018, 20:00 Uhr, Eintritt 12,00 EUR

 

Vorverkauf im Reepschlägerhaus und im Buchhaus Steyer ab Ende Juli

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Haus statt.
2018

“mediterran - atlántico” Oliver Jaeger (spanische Gitarre / Bandoneon / Symphonetta)

“mediterran - atlántico” Oliver Jaeger (spanische Gitarre / Bandoneon / Symphonetta) Musik zwischen Folklore und Klassik, zart und ekstatisch.

1. September 2018, 20:00 Uhr Eintritt 12,00 EUR Oliver Jaeger führt musikalisch durch Spanien, Portugal und über's Meer nach Lateinamerika inspiriert von Flamenco, Fado, Tango und klassischer Musik. Neben Gitarre spielt er in seinem Programm „mediterran – atlántico“ auch Bandoneon oder als einer von wenigen eine Symphonetta. Diese wurde 1896 von Richard Scheller in Hamburg erfunden. Obwohl sie anfangs populär war, verschwand sie nach 50 Jahren aus der Musikwelt. Töne voller Freude und Leidenschaften vereinen sich in einer spannenden und abwechslungsreichen Darbietung.

Pressestimmen

„Klangpoesie und flirrende Improvisationen, wunderschön auf der Suche nach den Sternen am Himmel der Fantasie.“ „Hauchzart entfaltete Jaeger auf den Saiten der Gitarre das Aroma frischen Rosmarins. Und mit Pessoa's : „Ich trage in mir alle Träume der Welt“, machte er mit dem Bandoneon eine Liebeserklärung an genau diese.“ „Er griff mehrmals zum beinahe ausgestorbenen Instrument Symphonetta und adaptierte freie Kompositionen und den Weltschmerz von „La Paloma“ in ein imposantes Bewegungsspiel von hohen und tiefen Tönen.“ “Seine selbst komponierten Stücke sind sehr malerisch, zeic hnen südländische Landschaften nach.”

Biographie

Spanische Musik und Rockmusik begeisterten Oliver Jaeger als Jugendlichen für die Gitarre. Ausgebildet an der klassischen Gitarre bei Jürgen Klatt (Frankfurt/Main), war er zuerst Mitglied im Deutschen Gitarrenensemble. Danach vertiefte er sich in das Spiel der Flamenco-Gitarre bei Guido Duclos und Rainer Dehn ("Flamenco-Rubio"). Seit den 90-Jahren tritt er in verschiedenen Crossover-Projekten auf. Bekannt ist er durch sein „Duo Fado Instrumental“.  Seit 2011 macht er mit einem Soloprogramm auf sich aufmerksam, in dem er seit 2016 auch das  Bandoneon oder die Symphonetta präsentiert.

Kontakt

www.oliverjaeger.eu T: 02296-374 E: jaegerabc@gmail.com
2018

Hanna Malzahn - Hoch und Tiefdruckgebiete - Urbanität

Die Hamburger Malerin Hanna Malzahn zeigt ab 16. August 2018 im Reepschlägerhaus in Wedel Arbeiten aus einer umfangreichen Serie zum Thema „Urbanität”, einer universellen Urbanität, denn es geht um Architekturelemente, die sich auflösen, um sich neu zu erfinden und zu positionieren. Die Darstellungen umfassen Bauwerke, verfremdete Stadtansichten und Ausschnitte, immer im Spannungsfeld zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Dabei kombiniert die Künstlerin vielfältiger Techniken. Die Bandbreite ihres Schaffens umfasst Hoch- und Tiefdruck, Malerei, Fotografie und Illustration. Fragmentarisch sind Collagen aus Papier, Zeichnungen, Druckmuster und Fotos  eingearbeitet, die sich durch Übermalung und zeichnerische Erweiterungen sowie durch eine angleichende Farbgebung in die Gesamtkomposition einfügen. Zu sehen sind Arbeiten, deren Bildidee die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt. Sie integrieren vielfältige architektonische Stile und Perspektiven. Sie lassen die Welt zusammenrücken, schaffen Verbindungen und Vernetzungen, und sie überwinden Grenzen

Vernissage 16.08.2018

Dauer der Ausstellung bis 07. Oktober 2018

Hanna Malzahn

Studium Mode- und Textildesign Fachhochschule Hamburg (HAW) Studium der Pädagogik Universität Hamburg Ateliergründung 2009 Mitglied der GEDOK Hamburg 2012 Mitglied im BBK Hamburg 2015 Kuratorin Berenberg-Gossler-Haus Hamburg 2018

Vorschau

Hoch- und Tiefdruckgebiete, (E), Reepschlägerhaus, Wedel, August 2018 Auf´s Tapet gebracht, (E), Defacto-Art-Galerie, Lübeck, September 2018

Einzelausstellungen (Auswahl)

2018 - "Stadtansichten - urbane Malerei", Galerie "die KUNSTWERKerin", Travemünde 2017 - "Ansichts-Sache", Kunstforum der GEDOK Hamburg 2017 - "So nah ... so fern", Kloster Ebstorf, Ebstorf Nieders. 2017 - "Platzverweise", mit Ele Runge, Galerie Carlshöhe Eckernförde 2017 - “Frauenzimmer” mit Mona Wolfs, Berenberg-Gossler-Haus 2016 - "Fragmente", Museumsinsel Heide/Holstein 2016 - "Stadt, Land, Fluss“ Kunstverein Glinde, 2016 - "Von Haus zu Haus", Atelier No. 44, Lübeck 2016 - “Lokalkolorit - Lokal koloriert “ Künstlerhaus eins eins, Hamburg 2015 - "Orte der Stille", Kloster Nütschau, Travenbrück 2015 - "Spurensuche", Berenberg-Gossler-Haus, Hamburg 2014 - "Inspirationen" Barfuss-Galerie Klaus Timm, Hamburg 2014 - "Städtebilder", Galerie Schlossgefängnis, Barmstedt 2013 - "HäuserMehr", Zinnschmelze, Hamburg 2013 - "Querschnitt", Schickler Managementberatung, Hamburg 2012 - "Weniger ist mehr", Kunstraum HosenStall Gallery, Hamburg 2011 - "Ausblick, Einblick", Schloss Bad Bramstedt 2011 - "Stein auf Stein", Rathaus Hamburg-Altona

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2018 - [WINDOWS], im Rahmen der 7. Triennale der Photographie, Kunstforum der GEDOK, Hamburg 2018 – Protest hat viele Formen, BBK Hamburg, Kunsthaus Hamburg 2018 – Verhüllt, Kunstforum der GEDOK, Hamburg 2018 - „35“ Torhaus Elmshorn, Kunstverein Elmshorn 2018 – „35“, Kunstforum der GEDOK, Hamburg
2018

Karl-Heinz Boyke - non informell - Zeitgenössische Kunst

Vernissage am 28. Juni 2018, Beginn 19:30 Uhr

Lesung 09. August 2018, Beginn: 19:30 Uhr

Dauer der Ausstellung: 28. Juni bis 12. August 2018 Spuren und Abdrücke hat der Künstler Karl-Heinz Boyke schon während seiner Kinheit erkundet. Die Auseinandersetzung damit ist bis heute geblieben und fließt auch in seine künstlerische Arbeit ein. Vom Eindruck des Abdrucks Drückt man Gegenstände in eine weiche Tonplatte und gießt die Vertiefung mit flüssigem Gips aus, wird der ausgehärtete Gipsabdruck zur Positivform und damit zum Relief, das einen neuen Blick auf die Dinge bietet. Das Glückstädter Atelier des Künstlers beherbergt eine fast unüberschaubare Vielzahl solcher Abgüsse: Bausteine für Plastiken und Formvorlagen für daraus entstehende Bronzegüsse. Durch erneutes Verkleben dieser Module entstehen ganz buchstäblich neue Zusammenhänge. Ein gestalterischer, fast spielerischer Prozess, bei dem das Vorgefundene behutsam in einem spannungsreichen Ganzen zusammengefügt wird. Eine Methode setzt ein sicheres gestalterisches Gespür voraus. Eine spekulative Vorgehensweise, bei der sich andere Künstler in der Vielzahl der Möglichkeiten verirren könnten. Boyke kommt ans Ziel.

Malerei am Boden

Eine ähnliche Arbeitsweise setzt sich in seiner Malerei fort. In Boykes Atelier stapeln sich skizzenhafte, fast fertige oder zwischenzeitlich verworfene Acrylmalereien auf Malplatten in Mengen. Manche davon liegen am Boden verstreut herum. „Solange etwas am Boden liegt, ist es nicht fertig. Man darf unbekümmert darauf ‚herumlatschen‘. Auch das hinterlässt Spuren, die man vertiefen kann“, sagte der Künstler lachend. Karl-Heinz Boyke hat trotz aller künstlerischer Ernsthaftigkeit eine humorvolle Art, über sein Kunstschaffen zu berichten. Man erfährt dabei auf äußerst unterhaltsame Weise geistreiche Dinge, die für den gestalterischen Prozess von Bedeutung sind. Darum ist der Künstler sowohl für kunstwissenschaftliche Vorträge in der Erwachsenenwelt als auch für BildhauerWorkshops für Kinder eine geachtete Persönlichkeit. Im Bundesverband Bildender Künstler engagiert er sich darüber hinaus schon lange als Sachverständiger für Kunst im öffentlichen Raum.

Vita Karl-Heinz Boyke

  • 1955 in Uetersen (bei Hamburg) geboren
  • 1972 Ausbildung in Vermessungstechnik
  • 1979 Studium der Bildhauerei an der Muthesius -Kunsthochschule in Kiel bei Sihle-Wissel, Gottfried Brockmann, Harald Duwe, Jan Koblasa Diplom: Freie Bildende Kunst Meisterschüler für Malerei und Skulptur von Professor Walter Arno in Seth-Ekholt bei Hamburg
  • 1986 Freischaffender Maler, Bildhauer und Kurator im Kreis Pinneberg
  • 1991 Gastdozent für bildhauerische Techniken an der HAW in Hamburg
  • 1993 Stipendium des Kreises Pinneberg Studien der Japanischen Schreibkunst bei Prof. Nangaku Kawamata aus Mito/Japan Gastdozent für Bildhauerei an der Sommerakademie „Pentiment“
  • 1994 Lehrauftrag für „Zeichnen“ an der HAW in Hamburg
  • 1995 Stipendium der Stadt Elmshorn, "Stadtansichten" Hermann-Stehr-Stipendium, Kreis Pinneberg, Sach-verständiger für Kunst im öffentlichen Raum des BBK- S-H
  • 1996 Lehrauftrag für „Zeichnen“ an der HAW in Hamburg
  • 1997 Lehrauftrag für „Farbe und Form“ an der HAW in Hamburg
  • 2014 Vorstandsmitglied des BBK – Schleswig-Holstein Beauftragter und Sachverständiger für Kunst im öffentlichen Raum
  • 2016 Gründung des Instituts für formale Ästhetik Kulturvermittler – Zertifikat der Ministerien für Justiz, Kultur, Europa, sowie für Schule und Berufsbildung in Schleswig-Holstein

Ausstellungen

  • Künstler in den Betrieben - Brunswiker Pavillon, Kiel
  • Landschaften - alte Stadtmauer, Tuscania / Italien
  • 32. Landesschau - Kunstforum im Rathaus, Norderstedt
  • hier herum und heute - Rathaus, Elmshorn
  • Werkhof-Eröffnung - Werkhof-Galerie, Moorrege 8.
  • Freiplastikausstellung - Neue Sezession, Ziegelhütte, Darmstadt Präsentation des Kreises Pinneberg - Landesvertretung S-H, Bonn
  • Malerei und Plastik - 13. Ausstellung im Schloss, Plön Konfrontationen III Blau - Brunswiker Pavillon, Kiel
  • Musik als bildnerisches Motiv - Remise, Bad Segeberg
  • 35. Landesschau - Kulturzentrum, Salzau Kunstforum Nord - Kunsthaus, Hamburg
  • Schleswig-Holsteini Kunstnikud - u.a. Tallinna Kunstihoone, Tallinn / Estland
  • Konzept ´89 - Landeshaus (SH-Landtag), Kiel und SH-Landesvertretung, Bonn
  • 36. Landesschau - Kunsthaus Reichenstraße, Itzehoe
  • Boyke • Haberland • Mohr - Künstlerverband, Stankt Petersburg / Russland
  • Bildhauer-Symposium - Alsen-Zementwerke, Lägerdorf
  • 37. Landesschau - Kunsthalle, Kiel
  • Schleswig-Holstein - Musikfestival - Reithalle, Elmshorn
  • Bilder und Skulpturen - Burgmuseum, San Marino / Rep. San Marino
  • Erste Schleswig-Holsteinischen Kulturtage - Eckernförde
  • 38. Landesschau - Nissen-Museum, Husum
  • Das Mannsbild - Evangelische Akademie Nordelbien, Bad Segeberg
  • Skulpturen - Objekte - Schleswag AG, Parkanlage, Rendsburg
  • 39. Landesschau - Burgkloster, Lübeck
  • Edition Drostei I - Stiftung Landdrostei, Pinneberg
  • Boyke • Plickat • Szeppan - Werkhof-Galerie, Moorrege
  • Gruppe Wakaba - Japanische Schreibkunst - Werkhof-Galerie, Moorrege
  • Malerei - Grafik - Plastik - Burgkloster, Lübeck
  • B o y k e - Heimatmuseum , Eckernförde
  • Kunst hinter Glas - Torhaus Elmshorn
  • Stehr-Stipendiaten - Stiftung Landdrostei, Pinneberg
  • Jahresschauen - Kunsthaus, Itzehoe
  • Stadtansichten - Symposion , Elmshorn
  • Bildhauerzeichnungen - Hermann-Ehlers-Akademie, Kiel
  • Nordskulptur - Galerie 17 und ehem. Holstenbrauerei, Neumünster
  • DRUCK-Sachen - Ostholstein - Museum, Eutin Connex - Nine German Artists - University of Brighton-Gallery, Brighton / UK
  • Boyke - Bilder und Skulpturen - Werkhof-Galerie, Moorrege
  • Stadt-Land-Fluß - Quasi non Possidentes, Glückstadt
  • Dialog, Manege , St. Petersburg / Russland
  • Kunstauktion - ai-international - Altes Amtsgericht, Pinneberg
  • Kunst Total - BBK - Stadthalle, Neumünster
  • Dialog - Bienale in der Manege - St. Petersburg / Russland
  • Nord Art 2000 - Carlshütte Büdelsdorf, Rendsburg-Büdelsdorf
  • Kunsthaus K· a· H· w· B 114, Hamburg
  • Concept 03 - Innenministerium, Kiel
  • Concept 03 - Hanse-Office, Brüssel / BelgienDauer der Ausstellung   28. Juni bis 26. August 2018

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Di. - So. 15:00-22:00 Uhr geöffnet

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“Ich war seit Jahren zum 1. Mal wieder bei Euch und war positiv überrascht, wie schön und gemütlich es bei Euch ist.”

- Anna Broich


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Schauenburgerstr. 4
22880 Wedel

täglich 15 bis 22:00 Uhr
(Montag Ruhetag)

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