ALL YOU NEED IS LOVE ALL YOU NEED IS LOVE – JOHN LENNONS LETZTE JAHRE

in Kooperation mit der Streuobstwiese Wedel freuen wir uns auf die Lesung am

27.08.2021 um 18:00 Uhr
Eintritt 10,00 EUR / Mitglieder 9,00 EUR

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.  Bitte beachten Sie die aktuell gültigen „Coronaregeln!
„Dixi-Toilette und Sitzgelegenheiten sind vorhanden.

JOHN LENNON

war der charismatische Kopf der Beatles. Seine musikalische Inspiration und seine teils begnadeten Texte begründeten den Mythos der Fab Four. Nach dem Ende der Beatles nutzte John zusammen mit seiner Lebensgefährtin Yoko Ono seinen Ruhm für politisches Engagement.

Give Peace A Chance und Imagine wurden zu Hymnen der Friedensbewegung. Und noch heute, über dreißig Jahre nachdem er vor seiner Wohnung in New York von einem geistig verwirrten Fan ermordet wurde, erreicht seine
Stimme die ganze Welt. Aber auch „seine Wandlung vom Rockstar zum fürsorglichen Vater (wird) eindrucksvoll beleuchtet.“ (Mittelbayerische Zeitung)

Achim Amme

Hamburger Autor, Schauspieler u. Musiker stellt Philip Normans wegweisende Lennon-Biografie (Droemer) vor – „unprätentiös, sehr lesbar und mit jenem notwendigen Zug von Besessenheit, die sich an der Liebe zur Musik entzündet“. (FAZ)

Viele Original-Einspielungen ergänzen die Veranstaltung ebenso wie Ammes Gesang.

Thomas Bünning – Tanzfotografie

Dance in (E)motion – Tanzfotografie aus Hamburg

Vernissage 01.08.2021 – 19:30 Uhr

Ausstellung vom 01.08.2021 bis 29.08.2021 im Reepschlägerhaus.

hier finden Sie die die virtuelle Ausstellung:

Thomas Bünning, Tanzfotograf, seit 2013 werden in seinen Bildern Verbindungen und Symbiosen
zu seiner Heimatstadt Hamburg mit der Kunst des Tanzes gezeigt. Die Bewegungen und
Positionen sind keineswegs zufällig, vielmehr zeigen sie die Stadt in ihren Facetten und neue
Einblicke, unterstützt durch die TänzerInnen in ihrem Streben nach Perfektion. Es ist die
Begeisterung zweier Künste, die diese Bilder besonders erscheinen lässt.

Seit 2013 vermitteln die Bilder des Meiendorfer Fotokünstlers eine besondere Sichtweise auf
Urbanität und Ausdruckstanz.

Die Kunst-Installationen schaffen eine Brücke zwischen Menschen und der gebauten Stadt mit ihren Facetten. Diese Symbiose in Szene zu setzen, ist das Markenzeichen des Fotografen.

Thomas Bünning ist Mitglied im Deutschen Verband für Fotografie e.V.. Dort hat er sich bereits mit verschiedenen Ausstellungen einen Namen gemacht. Nach der ersten eigenen Ausstellung „first steps“ im Kultorhaus Eichtalpark im vergangenen August, folgten weitere Ausstellungen in Hamburg und deutschlandweit. Die Auswahl wurden kuratiert von Peggy Wellerdt.

Thomas Bünning bietet mit seinen ungewöhnlichen Foto-Arrangements in Schwarz-Weiß dem Tanz eine neue Bühne mitten im Alltag seiner Heimatstadt. Bewegung und Anmut der Darstellerinnen verwandeln die gewohnten Sichtachsen von Architektur und Verkehrsflächen zu einer Stadtgestalt für den Augenblick, den er mit der Kamera meisterhaft festhält.
Ist es eine Lanze für mehr Kunst und Lebensfreude in unseren Mauern?
Will der Fotograf zum Perspektivwechsel und zu Veränderung im urbanen Raum anregen?
Oder sind es einfach nur bestechend schöne Fotos zum Schauen und Genießen?
Vom 01.08.2021 bis zum 29.08.2021 haben Sie Gelegenheit, sich im Reepschlägerhaus in der Schauenburgerstrasse 4, 22880 Wedel selbst ein Bild von der Qualität und Aussagekraft der
Exponate zu machen.

Matze Lange – Malen mit Pinsel & Co.

Vom 17. Juni bis zum 31.07.2021

Wir freuen uns die erste Vernissage des Jahres mit Publikum durchführen zu können.

Mathias (matze) Lange – ‚Malen mit Pinsel & Co‘ am 17. Juni 2021 um 19:30 Uhr

Die Preisliste zur Ausstellung findet Ihr hier.

Aufgrund der derzeit bestehenden Regelungen, findet die Vernissage mit maximal 50 Personen im Garten des Reepschlägerhaus statt. Einlass erfolgt nach Erscheinen.

Eine Registrierung über die Luca App ist obligatorisch. Sollte kein Smartphone vorhanden sein, ist ausnahmsweise auch die schriftliche Aufgabe der Kontakdaten möglich.

Generell gilt auch im Garten Maskenpflicht (medizinische Masken oder FFP2). An den Tischen im Garten dürfen die Masken abgesetzt werden.

Der Aufenthalt in den Innenräumen ist für Genesene, Geimpfte und getestete Personen ausschließlich mit Maske in begrenzter Anzahl (10 Personen) möglich. Der Nachweis ist bereitzuhalten und wird geprüft. Alle Besucher dürfen selbstverständlich die sanitären Einrichtungen aufsuchen.

Während der Vernissage werden nur Getränke an einem Getränkestand im Garten ausgegeben. Aufgrund des Infektionsrisikos verzichten wir auf die Aufstellung von kleineren Knabbereien zur Selbstbedienung – aufgrund der hohen Kosten können leider keine Häppchen o.ä. im Service ausgegeben werden.

Auch wenn die Regelungen viele sind, freuen wir uns gemeinsam mit dem Künstler einen lebendigen Kulturstart im Reepschlägerhaus durchführen zu können.

Nähere Infos findet Ihr auf den gängigen Social Media Kanälen und direkt bei Matze unter m-atzelange.de

Kreatives Malen ist meine Möglichkeit den Kopf abzuschalten.

Portrait

1960 in Hamburg geboren, arbeite ich im Marketing eines Hamburger Medizintechnik-Unternehmens.

Vom Design-Studium an der HdK-Berlin und der beruflichen Erfahrung vom gegenständlichen Malen geprägt, erobere ich seit einigen Jahren das Abstrakte.

Ein nicht endender Prozess.
Beides, das Abstrakte und das Figürliche, miteinander zu
kombinieren und einfach zu schauen, was sich daraus entwickelt, ist für ihn die Herausforderung, aber auch die Möglichkeit vollkommen abzuschalten

Beides miteinander kombinieren und sehen, was sich daraus entwickelt, zeigen meiner Bilder.

Vita

Kurzvita

Mathias (matze) Lange
Seestraße 113
25469 Halstenbek

0176 49 94 70 99
m-atzelange@web.de
www.m-atzelange.de

Werdegang

03.1960 geboren in Hamburg
02.1987 Diplom-Designer, Hochschule der Künste, Berlin
05.1987 Value Design Studio GmbH, Hamburg
06.1991 Gründung des Büros Lange & Isensee GbR, Designbüro für technische Kommunikation
06.1993 Heirat mit Beata Lange, Fotografin, 1 Sohn
05.1994 HMC Werbeagentur GmbH
04.1999 Waldemar Link GmbH & Co. KG, Implantate und chirurgische Instrumente, Marketing-Abteilung, Hamburg

Kunstprojekte Diverse Workshops bei namenhaften KünstlerInnen

Ausstellungen

seit 2015 Permanente Ausstellung, Müggenkampstraße 75, 20257 Hamburg
Zahlreiche Gruppen- & Gemeinschaftsausstellungen
Mai – Juli 2019 Gemeinschaftsausstellung der Ateliergemeinschaft Ines Kollar im Rathaus Wedel
Jan. – Juni 2020 Gemeinschaftsausstellung der Ateliergemeinschaft Ines Kollar im New Living Home Hamburg

Hobbies

Meine Familie, Freunde, Kochen, speziell indisch/
ayurvedisch, Garten, Fotografie, Nordic Walking,
Yoga, Reisen

Ute Farr „Unterwegs“

„Unterwegs“ Mit Staffelei und Farben
Impressionistische Landschaftsbilder und Kleinode aus Norddeutschland 

03.05.2021 – 13.06.2021
Eine Vernissage fand nicht statt. Statt dessen kann jeder virtuell die Ausstellung hier betrachten.

Sollte hier drunter stehen, das Modell ist nicht verfügbar, ist die Ausstellung schon archiviert.

Die Preisliste der Bilder finden sie hier: Preisliste – Rote Punkte markieren verkaufte Bilder.

Einen Blick (orange Punkte) in die Kuchenvirtrine (Schreibfehler beabsichtigt) loht sich auch.

In den Tags des 3D Rundgangs sind ebenfalls die Preise angezeigt. Es gilt im Zweifelsfall die Preisliste.

Ute Farr wurde am. 28.04.1963 in Flensburg geboren, im Land zwischen den Meeren, dem schönen Schleswig-Holstein.

Sicherlich auch daher prägt die Liebe zur Natur und den Elementen ihr künstlerisches Werk. Schon als Kind liebte sie die Malerei, kopierte mit einfachsten Mitteln alte Meister und war nach einem Besuch des Louvre in Paris so unglaublich begeistert, dass sie gerne schon im ersten Saal 2 Stunden geblieben wäre.

Mit 20 lernte sie ihren Mann, den Bibliothekar Klaus Farr, kennen, zog zu ihm nach Hamburg. 1985 hat sie geheiratet und bekam dann in den folgenden Jahren zwei Kinder. Mit den ersten Ölfarben, die sie 1988 als Geburtstagsgeschenk bekam, malte sie ein Portrait ihres Sohnes, welches großen Anklang fand.

Reepschlägerhaus ganz aktuell
Im Winter Seestermühe Pastell 24 x 30
Der Leuchtturm Falshöft Pastell 50 x 70

Die Malerei wurde immer mehr zu einem großen Bestandteil ihres Lebens. Sie malt in allen Techniken, ob Pastell, Öl, Kohle oder Acryl und gibt seit vielen Jahren ihr Wissen in Maikursen und Workshops weiter. Auch surreale Werke, ,,Magische Fantasiewelten“ genannt, gehören zu ihren Leidenschaften.

Die Mühle Pastell 30 x 45

Sie ist eine große Liebhaberin der Freiluftmalerei, dem sogenannten Plein-Air-Malen.
Das bedeutet Malen direkt vor Ort mit Feldstaffelei und Farben, um dort, von den Elementen
umgeben, Impressionen einzufangen, Das Licht zu beobachten, dabei die Sonne, den Wind, die Luft
und alles was Sich um sie herum abspielt, zu spüren, denn das Erlebte fließt in das Bild mit hinein, macht es lebendig.
Es gibt nie einen Stillstand, das macht den großen Reiz aus.
Nichts ist starr, nichts hält still, es bleibt nur das Auge, die Hand und die Farbe und das unbeschreibliche Glück, diesen Augenblick geteilt zu haben.

Ich beim Malen der Mühle Charlotte in der Geltinger Birk

Ausstellungen

  • 2010
    • Einzelausstellung ArsSecumaris, Holm
  • 2012, 2013, 2015, 2019
    • Maritime Bilder, Hamburger Yachthafen
  • 2014, 2015, 2016, 2017
    • Hamburg Zeigt Kunst, Kreiskulturwochen durchgeführt vom Kreiskulturverband Pinneberg
  • 2015
    • EinzelausstellungElbmarschenhaus Haseldorf
  • 2016
    • Ausstellung in Holm – Faszination Wasser
  • 2017
    • November Bücherhalle Eidelstedt „Reiseimpressionen“
  • 2018
    • Berkenthienhaus Lübeck „Laut und Leise 1“
    • Elbmarschenhaus Haseldorf „Laut und Leise 2“
    • Galerie Cavissamba Haselau Surreale Fantasiewelten“
    • Depot Freihafen TönningBilder von der Eiderstedter Küste
    • Tag des offenen Ateliers im Rahmen des Kreiskulturwochenendes
  • 2019
    • Wanlik Hüs – Sankt-Peter-Ording Dorf
    • StadtbüchereiWedel
  • 2020
    • Witthüs Blankenese

Seebilder – Gesine Hein

Gesine Hein über sich und Ihre Arbeiten

Da wir leider aufgrund der aktuellen Situation die Bilder nicht live zeigen können finden Sie hier den Link zu den Bildern: Virtuelle Ausstellung

Als Sprössling von Seeleuten und Fischern an der Elbe im Blankeneser Treppenviertel aufgewachsen, liebte ich schon als Kind den Blick über die weite See, an der Reling des Schiffes auf dem mein Vater Kapitän war stehend. Besonders beeindruckte mich das Wechselspiel der Wellen in den Farben des Himmels und der unergründlichen Tiefe der See.

Vorbelastet durch eine gerne zeichnende Mutter, die auch zum Renovieren den Pinsel schwang, einen Vater der die langen Stunden während der Wache mit dem Bau von Buddelschiffen tot schlug, waren die Weichen zur Kreativität und die Liebe für Farbe und Form gelegt.
So blieben auch die Arbeit in Reederei und Filmbranche Umwege, um letztendlich dem Ruf nach künstlerischer Tätigkeit und Handwerk zu folgen.

Meine Werkstatt / Atelier betreibe ich nun 27 Jahre. Zur Fassmalerei gesellte sich Raumgestaltung und künstlerische Spachteltechniken und daraus entstanden aus Experimentierfreude, meine Seebilder.
Jedes Bild enthält ein Stück von mir, meine Sehnsucht nach der See, die Melancholie über die Vergänglichkeit und die Glückseligkeit, die ich auf dem Wasser empfinde (ins besondere an der Pinne eines schönen schnellen Segelbootes).

„Fiktion & Wahrheit“

Nervenkitzel PUR
… unter Bäumen!

Am Samstag den 12. September lesen sie erstmalig gemeinsam aus Ihren Werken und dazu in einer ganz besonderen Atmosphäre.

Sie stehen für Spannung wie kein anderes Wedeler Autoren-Ehepaar: Bettina Mittelacher und Thomas Frankenfeld. Mittelacher, Ururenkelin des Dichters und Juristen Theodor Storm und langjährige Gerichtsreporterin beim Hamburger Abendblatt, schreibt zusammen mit dem international renommierten Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel Bücher über spektakuläre Kriminalfälle. Und Frankenfeld, Sohn des legendären Entertainers Peter Frankenfeld und langjähriger Chefautor des Hamburger Abendblatts, hat einen mitreißenden Thriller verfasst über ein tödliches Virus, das in die Hände von skrupellosen Terroristen fällt. Am 12. September lesen die beiden Autoren auf der Streuobstwiese am Hamburger Yachthafen aus ihren Werken. Eine Premiere.

Präsentiert von:
Förderkreis Reepschlägerhaus e. V.
Förderverein für die Stadtbücherei Wedel e. V.
Streuobstwiesenverein Apfelsortenvielfalt Wedel e. V.

Eintrittspreis: 10 € Einlass: 16:15 Uhr Beginn: 17 Uhr Pause 17:45 Uhr Ende: 19 Uhr

Tickets sind ab dem 24.08. erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist stark begrenzt.

Verkaufsstellen:
Buchhandlung Steyer / Reepschlägerhaus Wedel / Stadtbücherei Wedel
oder per verbindlicher eMail und Vorausüberweisung an www.streuobstwiese-wedel.de

Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund der „Corona-Auflagen“ beim Erwerb der Tickets die Kontaktdaten erfragen, um einen möglichst reibungslosen Veranstaltungsablauf gewährleisten zu können.
Vielen Dank im Voraus.

Kühle Getränke (flaschenweise) und Brezel können vor Veranstaltungsbeginn in der Pause und nach der Veranstaltung erworben werden.

Auf dem Gelände gibt es keine Toiletten.

Wir bitten schon heute um die Einhaltung der Abstandsregeln und empfehlen Ihnen das Tragen einer Mund- / Nasenbedeckung. Es besteht aktuell KEINE Maskenpflicht!

Die bereits erworbenen Tickets für die geplante Veranstaltung im Reepschlägerhaus 04.04.2020 behalten Ihre Gültigkeit!

ZEITFENSTER – Antje Schölzel

Vom 20. August 2020 bis 18. Oktober 2020 – Ausstellung im Reepschlägerhaus
Vernissage 20. August 19:30 Uhr

Die Elmshorner Künstlerin zeigt vom 20.August-18. Oktober 2020 im Reepschlägerhaus in Wedel ihre aktuelle Serie ZEITFENSTER. Der Titel spielt auf die diesjährige „große Pause“ durch den Covid-19 Lockdown an, in der diese abstrakten Mixed-Media Werke entstanden sind.

Auch das quadratische Format der 30 x 30 cm großen Bilder erinnert an Ausschnitte und Fenster, die Einblicke in komplexe Momente dieser besonderen Zeit zulassen.

Die Künstlerin macht Entwicklungsprozesse, Emotionen, sowie Zeichen von Zeit und Raum sichtbar.

Immer interessiert die Künstlerin das, was dahinter liegt, was im Verborgenen schlummert, sich entwickelt und nach außen drängt. Dies ist auch in den weiteren, die Serie ergänzenden, Arbeiten auf Papier erkennbar.  

Antje Schölzel arbeitet überwiegend mit Acrylfarbe, Tusche, Beize, Graphit und Papier und entdeckt in letzter Zeit die matte, satte Schönheit von traditionellen Gouachefarben wieder neu.

Vita – Antje Schölzel

Ich lebe und arbeite als Künstlerin, Kreativitätstrainerin und Neurographik-Spezialistin in Elmshorn.

Studierte Modedesign und baute mir über Jahre ein Repertoire an künstlerischen Techniken auf, mit dem ich

in abstrakten, informellen Werken spiele. 2020 Stipendiatin von Nicholas Wilton im  Creative Visionary Program

Ich gebe regelmäßig Workshops und Trainings im Bereich Kunst und Kreativität für Einzelne und in Gruppen, unter anderem an verschiedenen Ausbildungsstätten für KunsttherapeutInnen und KreativitätstrainerInnen.

Mitglied bei KiM-Kunst im Mittelpunkt und in der ART2Life Academy

Ausstellungen:

  • 2010 erste Gemeinschaftsausstellung in den USA, Small Format Tapestry „Outside the Line“
  • 2014 Gemeinschaftsausstellung mit Jörgen Habedank im Klinikum Pinneberg „Lichtbilder, Lichtsegler, Schattenwege“
  • 2015-2019 Diverse Einzel-und Gruppenausstellungen
    z.B. im Reepschlägerhaus Wedel, Museumsscheune Langes Tannen (KiM), Alsterart Hamburg, Jin-Shin-Jyutsu Zentrum Hamburg, Hamburg-zeigt-Kunst, Bücherstube Glückstadt, Kreiskulturtag Tornesch, Elbmarschenhaus Haseldorf, Textiler Kunstwanderweg NRW, freiraumGarding, Kulturnacht Friedrichstadt, Landdrostei Pinneberg (KiM), Malerweekend Reinbek, Kunsthof Holm, Kranwerk Elmshorn

Über meine Arbeit:

Intuitiv. Introspektiv. Expressiv.
Meine überwiegend in Collage und Mischtechnik entstandenen Bilder beschreiben mit Überlagerungen, Schichtungen, Strukturen und skripturalen Elementen „Innere Landschaften“.
Inspiriert durch Reisen, Landschaft, Meditation, Erlebnisse und Begegnungen mache ich mich auf den Weg dem Leben und meinem Inneren Künstler auf die Spur zu kommen.

 Seit 2019 integriere ich die Methode der Neurographik in meine Kunst, eine eigene Bildsprache, die NeuroArt entsteht.

#Stayathome

#stayathome gilt natürlich auch für das Reepschlägerhaus und seine Gastronomie.

Im Moment läuft der Außerhausverkauf der leckeren Kuchen und Torten erfolgreich an, aber eben kein Vergleich zum regulären Tagesgeschäft. Aus diesem Grunde haben wir als Verein einen ersten Spendenaufruf gestartet und sind nun in der glücklichen Lage, die jungen Gastronomen finanziell von den anfallenden Nebenkosten zu entlasten.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei den Spendern bedanken und würden uns freuen, wenn der Zuspruch für das Reepschlägerhaus auch in dieser schwierigen Zeit anhält.

Petra Ehrig – Spurensuche Zeichnungen und Malerei

Am 5. März 2020 um 19:30 Uhr eröffnete Petra Ehrig ihre Ausstellung „Spurensuche“ in der Galerie des Reepschlägerhauses in Wedel.

hier geht es zur virtuellen Ausstellung

Ihre skurrilen Porträt-Zeichnungen in Schwarz-Weiß werden mit farbkräftigen Ölgemälden kontrastiert. Der Betrachter kann den verschnörkelten feinen Linien folgen, sich in die gezeichneten Personen hineindenken oder versuchen einen Zusammenhang zwischen den verschiedensten Werken herzustellen. Die Spurensuche kann beginnen!

Petra Ehrig – Vita

  • 1947 geboren in Dresden
  • 1975 – 2013 im Hamburger Schuldienst
  • Seit 1983 Besuch verschiedenster Kurse und Sommerakademien im Bereich Malerei (z.B. in Marburg, Alfter, 7x Pentiment in Hamburg) und Bildhauerei (POM, FIU, Heinrich Eder, Hauke Jessen)
  • Seit 1994 Teilnahme an diversen Gruppen- und Einzelausstellungen
  • Seit 1999 Besuch der Meisterklasse für Malerei von Jens Hasenberg

Gedanken zu meiner Arbeit

Meine künstlerische Tätigkeit zielt darauf ab, mich mit der Welt auseinanderzusetzen. Die folgenden Zitate drücken ungefähr das aus, was mich bei der Arbeit bewegt.

Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt. (Fernando Botero)

Kunst ist die stärkste Form von Individualismus, welche die Welt kennt. (Oscar Wilde)

Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklären können. (Christoph Schlingensief)

Wenn es mir beim Arbeiten gelingt, mich von der Wirklichkeit zu lösen und in meine individuelle Welt vorzudringen, um dort auf Rätsel zu stoßen, die ich selten problemlos lösen kann, dann merke ich, dass die Kunst mir den Staub des Alltags ein wenig von der Seele gewischt hat. (Pablo Picasso)

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