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Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Ruhetage Montag und Dienstag



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DDas 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus ist heute als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen offen. Kommt uns auf einen Tee, einen Kaffee, ein Bier oder Wein besuchen und genießt ein wunderschönes Ambiente mit kulturellen und kulinarischen Genüssen. Oder bucht das Haus für Eure eigene familiäre oder kulturelle Veranstaltung.
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  • Teestube

    Tee, Kaffee und leckeren Kuchen in der behutsam integrierte Teestube des denkmalgeschützen Hauses.
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    Die Galerie des Reepschlägerhauses präsentiert durchgehend zeitgenössische Kunst.
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    Bei Kaffee, Kuchen, Tee, Bier oder Wein entspannt und angeregt musischen Künstlern lauschen.
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Mehr erfahren? Unsere Geschichte

Das 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus für Seiler, die Großsegler herstellten, wurde bis 1964 durch die Brüder Carl & Louis Warncke seiner Bestimmung gemäß genutzt. Seit 1971 kämpft unsere Bürgerinitiative um den Erhalt des Hauses und nutzt es als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen. Der ehemalige Teestubenwirt, Werner Wietek, hat über viele Jahren hier einen wunderschönen Garten gestaltet, der zum erholsamen Verweilen einlädt.

Passiert oder passiert noch


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2019

Arie Antiche

klassisches Adventskozert mit Christina Alba Ansorge (Sopran) und Walther Zielke (Klavier)

Arien und Werke von Caccini, Pergolesi, Händel, Telemann, Gluck, Giordani und Böddecker.

Am 29. November 2019, 19:00 Uhr
Eintritt 10,00 € (Mitglieder 9,00 €)

2019

FELDFORSCHUNG - Jens Rausch

21. November 2019 - 6. Januar 2020
Vernissage: 21. November 2019
Laudatio: Anne Simone Krüger

Erinnerung an einen Sommer

Bereits seit vielen Jahren setzt sich Jens Rausch in seiner Kunst mit dem Wald auseinander. Das Thema ist heute aktueller denn je – denken wir an die brennenden Wälder des Amazonas oder Griechenlands, erhalten seine Arbeiten ein eigentümliches neues Gewicht. Dabei sind Werkserien wie die der 'Nachtschatten' bereits 2016 entstanden, in denen durch Einsatz von Feuer bzw. durch besondere Lichtsituationen ein nächtlicher Wald inszeniert wird. Mit forschendem Spiel und den subjektiven Erfahrungen von Sozialisations-Mustern erzeugt der Künstler in seinen Werke Orte, die den Wald in ganz neuem Licht erscheinen lassen. In einer anderen Werkserie – den alchemistischen Mischwäldern - erweitert Jens Rausch diesen Ansatz: aus Asche oder Ruß, gepaart mit diversen Oxiden, lässt er den Wald wiederauferstehen oder erschafft abstrakte Lichtgebilde, die er 'Waldabschnitte' nennt. Überhaupt scheint es so, als nähme der Künstler die aktuellen Geschehnisse immer wieder durch die außergewöhnliche Materialität seiner Arbeiten vorweg, die sein künstlerischen Konzept von Werden und Vergehen spiegeln.

Waldabschnitt IX

So erinnert seine Werkserie der Experimentierfelder an jene Bilder, die wir zunehmend im Zusammenhang mit Ernteausfällen aufgrund von Hitzewellen erleben. Auch seine jüngste Werkserie BERGEN greift subtil das Thema des Klimawandels auf ohne dabei moralisch zu werden: Hier lässt Jens Rausch mit Graphit, Kalk und Eisen, also Stoffen, die selbst einst Berg waren, neue Gebirge entstehen - um sie prozesshaft durch Auf- und Abschichtungen erodieren zu lassen, aufzuwölben, oder aufzufalten. Bei seinen Schmelzwasserarbeiten wiederum verwendet er alte Postkartenmotive als Vorlage und bringt die Motive mit Graphit und Schmelzwasser erneut auf die Leinwand. Entschwundene Geschichte und Schmelzwasser sind hier im doppelten Sinne vergangen und gegenwärtig zugleich: die Titel greifen die einst unbeschwert versendeten Grüße auf. "Wir genießen den letzten Schnee. Viele liebe Grüße!" klingt heute seltsam ironisch. Dabei zeigt der Künstler keine düsteren Aussichten. Sein Ansinnen ist kein ökopolitisches sondern ein künstlerisch forschendes: es geht Jens Rausch darum die Welt durch das Material zu be-greifen und sich selbst wie auch dem Betrachter neue Blickwinkel aufzuzeigen, die unter der Oberfläche der Erscheinungen verborgen liegen.

Jens Rausch

Jens Rausch wurde 1976 in Fulda/Hessen geboren und lebt heute in Hamburg. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 2015 wurde er für den Wesselinger Kunstpreis nominiert. Er nahm an „Artist in residence“ Programmen in Island, Georgien sowie in der Schweiz teil.

Vita

  • 1976 in Fulda (Hessen) geboren
  • 1993 – 1995 Fachoberschule f. Gestaltung / Fulda
  • 1996 – 2000 Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule in Fulda. Weiterbildungsstudium der Kunsttherapie & Kreativpädagogik in Calw / Baden Württemberg
  • 2015 Artist in residency NES in Island
  • 2015 Nominierung 10. Wesselinger Kunstpreis
  • 2016 Mitglied im BBK Hamburg
  • 2016 SASSO artist in residency in der Schweiz
  • 2017 RACHA ARTEL artist in residency in Georgien

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2019 Galerie HELIUMCOWBOY, Hamburg | “VERBERGUNGEN"
  • 2019 Galerie und Kabinett, Fulda | "Experimentierfeld II"
  • 2018 Galerie HELIUMCOWBOY, Hamburg | “BERGEN"
  • 2017 Galerie HELIUMCOWBOY, Hamburg | “Experimentierfeld"
  • 2017 Pflegen und Wohnen, Hamburg | “Orte der Erinnerung – Erinnerung an Orte”
  • 2016 Hohhaus Museum Lauterbach, Hessen | “Orte der Erinnerung – Erinnerung an Orte”
  • 2016 Junger Kunstkreis Hünfeld, Hünfeld | “FORST II“
  • 2015 Galerie Merida, Yucatan, Mexiko | “sin titulo“
  • 2014 ZustandsZone, Hamburg | “Eine satte Gesellschaft“
  • 2014 U.F.O. Projekthaus, Hamburg | “Satt II - Plakataktion“
  • 2014 ZustandsZone, Hamburg | “GeSchichte des Unbewussten“
  • 2012 Galerie Art Store St. Pauli, Hamburg | “FORST“
2019

"Die Kunst, von der Kunst zu leben" - 40 Jahre Kunst von Joachim Bereuter

Ausstellung im Reepschlägerhaus vom 26. September bis zum 10. November

Vernissage 26. September 2019, 19:30 Uhr

Dieses kann Joachim Bereuter von sich sagen. Und das seit 40 Jahren.
Es gab viele beflügelnde Höhen und seltene Tiefen auf diesem Weg, aber beides gehört zu einer solch langen Berufszeit irgendwie zusammen und Joachim Bereuter ist u.a. auch daran gewachsen.

1979 ging er mit einer Mappe mit seinen Bildern nach München, in einer
hoffnungsvollen Erwartung. In einer von ihm besuchten Galerie und erfuhr die erste Ernüchterung.
Nicht wegen seiner Bilder, die man sich nicht einmal anschaute, sondern wegen des zu geringen Jahreseinkommen. Das war deren Messlatte für Erfolg und Aufnahme von unbekannten Künstlern. So erging es ihm auch in der zweiten Galerie.

40 x 50 cm Lilie

Das empfand Joachim Bereuter als herbe Enttäuschung. Erst die dritte Galerie in München war ihm entgegen gekommen, indem er seine gesamte Mappe zur Ansicht dort lassen durfte. Nach kurzer Zeit ein Anruf und er reiste wieder nach München, um eine Zusammenarbeit zu festigen. Von da an setzte sich sein Erfolgszug in Gange, wenn auch langsam, jedoch stetig.

Joachim Bereuters Bilder gewannen an Aufmerksamkeit, die Galerien, in denen seine Bilder ausgestellt und verkauft wurden, addierten sich. Da sich ein kontinuierlicher, rasanter Erfolg einstellte, begann er, seine Bilder in Ausstellungen zu präsentieren.

Joachim Bereuter

Heute im Jahre 2019 kann Joachim Bereuter auf ein 40-jähriges Berufsjubiläum zurückschauen. In diesen 40 Jahren hat er sich mit Hingabe und Liebe zur Stillleben-Malerei ganz intensiv auf seine Arbeit konzentriert.
Joachim Bereuter hat weit über 100 Ausstellungen auf die Beine gestellt und der Erfolg gab ihm recht, in Deutschland, in Europa, aber auch in Japan und den USA. Seine nicht müde werdende Schaffenskraft ist bis heute seine Stärke, die er aus seiner Leidenschaft und seiner Berufung zur Stillleben-Malerei zieht. Und es macht ihn stolz und glücklich, dass er seine Berufung zum Beruf machen konnte.

Schokolade 40 x 40 cm

Heute lebt der 72-jährige Kunstmaler mit seiner Frau in Wedel an der Elbe
und sagt von sich: "Bis zur Endgültigkeit ist hoffentlich noch ein langer Weg, denn ich erfreue mich täglich an meiner Malerei".

Vita

Bereuter, 1946 in Reinbek geboren, ist nach dem Studium der Malerei seit 1979 als freischaffender Künstler tätig. Nach  vier Jahrzehnten künstlerischen Schaffens hat sich der Kunstmaler eine meisterhafte Maltechnik angeeignet. In seinen Stillleben erzeugt er die perfekte Illusion von Dreidimensionalität.

Joachim Bereuter

Joachim Bereuter hat als Künstler viel erreicht. Seine realistischen Stillleben kommen beim Kunstpublikum an - nicht nur in Deutschland. Seine Bilder wurden u.a. in Ausstellungen in Amsterdam, Den Haag, Zürich, New York, Tokio und Flensburg präsentiert.

Bereuters Art, die dargestellten Gegenstände zu arrangieren ist ein wesentlicher Akt der Phantasie. Seine Arbeiten bestechen durch ihre Komposition und durch die Farbgebung in neusachlich, altmeisterlicher Lasurtechnik. Die dargestellten Körper lassen über die gewohnte
Wahrnehmung hinaus ein Eigenleben in ihnen erkennen. In dieser Hinsicht hat Bereuters Malerei surrealistische Eigenschaften. Gegenständliche Motive werden zum Teil in absurde Zusammenhänge gebracht, um so eine neue Wirklichkeit entstehen zu lassen.

Zitat Joachim Bereuter: " Das Leben müsste eigentlich doppelt so viel Zeit hergeben, um das schaffen zu können, was man sich alles vorgenommen hat.  Bis zur Endgültigkeit ist hoffentlich noch ein langer Weg, denn ich erfreue mich täglich an meiner Malerei.

Mit seinem charakteristischen Stil zählt Joachim Bereuter heute zur Gruppe der absolut erfolgreichen, zeitgenössischen  deutschen Künstler der Malerei.

Entdecken Sie mehr unter www.joachim-bereuter.de

Text Vita: Galeristin Karen Kaul

2019

„Natur-Impressionen“ Isabel Calderón Vom Gegenständlichen zur Abstraktion

Beginn der Ausstellung 25.7.2019, 19:30 Uhr
Dauer der Ausstellung bis 23.9.2019

Isabel Calderón wurde in Chile geboren, wo sie Architektur studierte und lebt seit 1972 in Uetersen. Während einer Ausbildung als Werbbegrafikerin in Deutschland hat sie die Malerei für sich entdeckt.


Einflüsse auf ihr heutiges Schaffen hatten die Privat-Akademie Leonardo, Hamburg und Malreisen nach Indien, Mexiko, Polen und Italien. Mit mehrere Ausstellungen hat sie ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt.

In der aktuellen Ausstellung zeigt sie einige neue Baumbilder und Landschaften. Neu und erstmals zu sehen sind Collagen und Arbeiten auf Papier, in denen sie Möglichkeiten auslotet, abtastet und mit verschiedenen Techniken spielt. Durch die gekonnte Aufteilung der Bildfläche und Überlagerung verschiedener Farbschichten läßt sie Räumlichkeit und Tiefe entstehen.

Vita

Isabel Calderón, geboren in Santiago de Chile

  • 1965-1970 Architekturstudium an der Universidad de Chile, Santiago
  • Seit 1972 wohnhaft in Deutschland
  • 1975-1987 Grafikerin in der Werbeabteilung bei Philips, Hamburg
  • 1977-1981 Werbe-und Gebrauchsgrafik, Studiengemeinschaft Darmstadt
  • Seit 1987 selbstständige Grafikerin
  • Seit 1995 Teilnahme an verschiedenen Kursen der Privatakademie Leonardo, Hamburg Seit
  • 1997 Malreisen nach Indien, Spanien, Italien, Polen
  • 2000-2016 Mitglied der Künstlergilde Pinneberg e.V.
  • 2007-2016 Dozentin an der VHS Tornesch

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Teestube Reepschlägerhaus

Mi. - So. 09:00-18:00 Uhr geöffnet

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“Ich war seit Jahren zum 1. Mal wieder bei Euch und war positiv überrascht, wie schön und gemütlich es bei Euch ist.”

- Anna Broich


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Mittwoch bis Sonntag 09:00 bis 18:00 Uhr
(Montag und Dienstag Ruhetag)

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