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DDas 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus ist heute als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen offen. Kommt uns auf einen Tee, einen Kaffee, ein Bier oder Wein besuchen und genießt ein wunderschönes Ambiente mit kulturellen und kulinarischen Genüssen. Oder bucht das Haus für Eure eigene familiäre oder kulturelle Veranstaltung.
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  • Teestube

    Tee, Kaffee und leckeren Kuchen in der behutsam integrierte Teestube des denkmalgeschützen Hauses.
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our history unsere Geschichte

Mehr erfahren? Unsere Geschichte

Das 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus für Seiler, die Großsegler herstellten, wurde bis 1964 durch die Brüder Carl & Louis Warncke seiner Bestimmung gemäß genutzt. Seit 1971 kämpft unsere Bürgerinitiative um den Erhalt des Hauses und nutzt es als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen. Der ehemalige Teestubenwirt, Werner Wietek, hat über viele Jahren hier einen wunderschönen Garten gestaltet, der zum erholsamen Verweilen einlädt.

Passiert oder passiert noch


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2018

Karl-Heinz Boyke - non informell - Zeitgenössische Kunst

Vernissage am 28. Juni 2018, Beginn 19:30 Uhr


Dauer der Ausstellung: 28. Juni bis 12. August 2018
Spuren und Abdrücke hat der Künstler Karl-Heinz Boyke schon während seiner Kinheit erkundet. Die Auseinandersetzung damit ist bis heute geblieben und fließt auch in seine künstlerische Arbeit ein. Vom Eindruck des Abdrucks Drückt man Gegenstände in eine weiche Tonplatte und gießt die Vertiefung mit flüssigem Gips aus, wird der ausgehärtete Gipsabdruck zur Positivform und damit zum Relief, das einen neuen Blick auf die Dinge bietet. Das Glückstädter Atelier des Künstlers beherbergt eine fast unüberschaubare Vielzahl solcher Abgüsse: Bausteine für Plastiken und Formvorlagen für daraus entstehende Bronzegüsse. Durch erneutes Verkleben dieser Module entstehen ganz buchstäblich neue Zusammenhänge. Ein gestalterischer, fast spielerischer Prozess, bei dem das Vorgefundene behutsam in einem spannungsreichen Ganzen zusammengefügt wird. Eine Methode setzt ein sicheres gestalterisches Gespür voraus. Eine spekulative Vorgehensweise, bei der sich andere Künstler in der Vielzahl der Möglichkeiten verirren könnten. Boyke kommt ans Ziel.

Malerei am Boden

Eine ähnliche Arbeitsweise setzt sich in seiner Malerei fort. In Boykes Atelier stapeln sich skizzenhafte, fast fertige oder zwischenzeitlich verworfene Acrylmalereien auf Malplatten in Mengen. Manche davon liegen am Boden verstreut herum. „Solange etwas am Boden liegt, ist es nicht fertig. Man darf unbekümmert darauf ‚herumlatschen‘. Auch das hinterlässt Spuren, die man vertiefen kann“, sagte der Künstler lachend. Karl-Heinz Boyke hat trotz aller künstlerischer Ernsthaftigkeit eine humorvolle Art, über sein Kunstschaffen zu berichten. Man erfährt dabei auf äußerst unterhaltsame Weise geistreiche Dinge, die für den gestalterischen Prozess von Bedeutung sind. Darum ist der Künstler sowohl für kunstwissenschaftliche Vorträge in der Erwachsenenwelt als auch für BildhauerWorkshops für Kinder eine geachtete Persönlichkeit. Im Bundesverband Bildender Künstler engagiert er sich darüber hinaus schon lange als Sachverständiger für Kunst im öffentlichen Raum.

Vita Karl-Heinz Boyke

  • 1955 in Uetersen (bei Hamburg) geboren
  • 1972 Ausbildung in Vermessungstechnik
  • 1979 Studium der Bildhauerei an der Muthesius -Kunsthochschule in Kiel bei Sihle-Wissel, Gottfried Brockmann, Harald Duwe, Jan Koblasa Diplom: Freie Bildende Kunst Meisterschüler für Malerei und Skulptur von Professor Walter Arno in Seth-Ekholt bei Hamburg
  • 1986 Freischaffender Maler, Bildhauer und Kurator im Kreis Pinneberg
  • 1991 Gastdozent für bildhauerische Techniken an der HAW in Hamburg
  • 1993 Stipendium des Kreises Pinneberg Studien der Japanischen Schreibkunst bei Prof. Nangaku Kawamata aus Mito/Japan Gastdozent für Bildhauerei an der Sommerakademie „Pentiment“
  • 1994 Lehrauftrag für „Zeichnen“ an der HAW in Hamburg
  • 1995 Stipendium der Stadt Elmshorn, "Stadtansichten" Hermann-Stehr-Stipendium, Kreis Pinneberg, Sach-verständiger für Kunst im öffentlichen Raum des BBK- S-H
  • 1996 Lehrauftrag für „Zeichnen“ an der HAW in Hamburg
  • 1997 Lehrauftrag für „Farbe und Form“ an der HAW in Hamburg
  • 2014 Vorstandsmitglied des BBK – Schleswig-Holstein Beauftragter und Sachverständiger für Kunst im öffentlichen Raum
  • 2016 Gründung des Instituts für formale Ästhetik Kulturvermittler – Zertifikat der Ministerien für Justiz, Kultur, Europa, sowie für Schule und Berufsbildung in Schleswig-Holstein

Ausstellungen

  • Künstler in den Betrieben - Brunswiker Pavillon, Kiel
  • Landschaften - alte Stadtmauer, Tuscania / Italien
  • 32. Landesschau - Kunstforum im Rathaus, Norderstedt
  • hier herum und heute - Rathaus, Elmshorn
  • Werkhof-Eröffnung - Werkhof-Galerie, Moorrege 8.
  • Freiplastikausstellung - Neue Sezession, Ziegelhütte, Darmstadt Präsentation des Kreises Pinneberg - Landesvertretung S-H, Bonn
  • Malerei und Plastik - 13. Ausstellung im Schloss, Plön Konfrontationen III Blau - Brunswiker Pavillon, Kiel
  • Musik als bildnerisches Motiv - Remise, Bad Segeberg
  • 35. Landesschau - Kulturzentrum, Salzau Kunstforum Nord - Kunsthaus, Hamburg
  • Schleswig-Holsteini Kunstnikud - u.a. Tallinna Kunstihoone, Tallinn / Estland
  • Konzept ´89 - Landeshaus (SH-Landtag), Kiel und SH-Landesvertretung, Bonn
  • 36. Landesschau - Kunsthaus Reichenstraße, Itzehoe
  • Boyke • Haberland • Mohr - Künstlerverband, Stankt Petersburg / Russland
  • Bildhauer-Symposium - Alsen-Zementwerke, Lägerdorf
  • 37. Landesschau - Kunsthalle, Kiel
  • Schleswig-Holstein - Musikfestival - Reithalle, Elmshorn
  • Bilder und Skulpturen - Burgmuseum, San Marino / Rep. San Marino
  • Erste Schleswig-Holsteinischen Kulturtage - Eckernförde
  • 38. Landesschau - Nissen-Museum, Husum
  • Das Mannsbild - Evangelische Akademie Nordelbien, Bad Segeberg
  • Skulpturen - Objekte - Schleswag AG, Parkanlage, Rendsburg
  • 39. Landesschau - Burgkloster, Lübeck
  • Edition Drostei I - Stiftung Landdrostei, Pinneberg
  • Boyke • Plickat • Szeppan - Werkhof-Galerie, Moorrege
  • Gruppe Wakaba - Japanische Schreibkunst - Werkhof-Galerie, Moorrege
  • Malerei - Grafik - Plastik - Burgkloster, Lübeck
  • B o y k e - Heimatmuseum , Eckernförde
  • Kunst hinter Glas - Torhaus Elmshorn
  • Stehr-Stipendiaten - Stiftung Landdrostei, Pinneberg
  • Jahresschauen - Kunsthaus, Itzehoe
  • Stadtansichten - Symposion , Elmshorn
  • Bildhauerzeichnungen - Hermann-Ehlers-Akademie, Kiel
  • Nordskulptur - Galerie 17 und ehem. Holstenbrauerei, Neumünster
  • DRUCK-Sachen - Ostholstein - Museum, Eutin Connex - Nine German Artists - University of Brighton-Gallery, Brighton / UK
  • Boyke - Bilder und Skulpturen - Werkhof-Galerie, Moorrege
  • Stadt-Land-Fluß - Quasi non Possidentes, Glückstadt
  • Dialog, Manege , St. Petersburg / Russland
  • Kunstauktion - ai-international - Altes Amtsgericht, Pinneberg
  • Kunst Total - BBK - Stadthalle, Neumünster
  • Dialog - Bienale in der Manege - St. Petersburg / Russland
  • Nord Art 2000 - Carlshütte Büdelsdorf, Rendsburg-Büdelsdorf
  • Kunsthaus K· a· H· w· B 114, Hamburg
  • Concept 03 - Innenministerium, Kiel
  • Concept 03 - Hanse-Office, Brüssel / BelgienDauer der Ausstellung   28. Juni bis 26. August 2018
2018

Beatrix Sprunck

Beatrix Sprunck Eine Werkschau | Vernissage 17. Mai 2018, 19:30 Uhr

Besinnung auf das Wesentliche, Gegensätzlichkeiten in Einklang bringen: Lange bevor dies Themen unserer Zeit wurden, waren sie schon die Basis der künstlerischen Arbeit von Beatrix Sprunck. Eine Rückschau auf vierzig Schaffensjahre der in Landau/Isar aufgewachsenen Hamburgerin zeigt mit Ölgemälden und Radierungen ihre Eindrücke aus Korsika und den Elbmarschen.
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Ausstellungen:

Einzelausstellungen von Bleistiftzeichnungen, Gouachen, Radierungen und Ölbildern:
  • 1980 Restaurant „To‘n Vossbau“, Seestermühe
  • 1981Galerie Mensch, Hamburg (Gemeinschaftsausstellung)
  • 1982 Restaurant „To‘n Vossbau“, Seestermühe
  • 1983 Kunst und Rahmen, Eppendorfer Weg, Hamburg
  • 1987 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • 1988 „Altes Brauhaus“, Wedel
  • 1994 „Finissage im Hinterhaus“, Hamburg-Nienstedten
  • 1995 „Neue Kunst im Alten Kaufmannshaus“, Lauenburg, Elbstraße
  • 1996 Audeich-Kate, Haselau, Schleswig-Holstein
  • 1997 Buchhandlung Martha Möller, Rothenbaumchaussee, Hamburg
  • 2002 Galerie Stuhlmann, Wedel (Graphiken)
  • 2002 Galerie Jacques Quilichini, L‘Ile Rousse, Korsika
  • 2003 Reepschlägerhaus, Wedel
  • 2003 „Ose-fina“, Nessa, Korsika (Graphiken)
  • 2004 „Zeitlos“ - Antiquitäten, Hamburg-Blankenese
  • 2004 Beteiligung: Regionalschau Kreis Pinneberg, Die Drostei
  • 2005 „Galerie am Weg“, Bendestorf
  • 2005 „Auberge de Tesa“, Lozari, Korsika (Graphiken)
  • 2006 „Zeitlos“-Antiquitäten, Hamburg-Blankenese
  • 2006 Confrérie de l‘Eglise, Corbara, Korsika
  • 2006 Bischofschloss, Markdorf/Bodensee
  • 2009 Stiftung Weltweite Wissenschaft, Gästehaus der Uni Hamburg
  • 2013 Elbschloss Residenz Hamburg
 

Vernissage 19:30 Uhr

Dauer der Ausstellung 17. Mai 2018 bis 24. Juni 2018

2018

Norðan

„Norðan ist lediglich eine Momentaufnahme“, betont Loefke, „weil Angelika die Stücke jedes Mal völlig anders spielt.“ 18 Mal war der Berliner bereits auf den Färöer zu Gast.
2018

Friesengroll - Sandra Dünschede - Krimilesung im Reepschlägerhaus

Friesengroll - Sandra Dünschede Krimilesung im Reepschlägerhaus

Freitag den 13. April 2018 Beginn 18:00 Uhr Eintritt 8,00 EUR Vorverkauf ab 1.4. im Reepschlägerhaus und im Buchhaus Steyer Eigentlich wollte Dirk Thamsen bei seinem Klassentreffen in Niebüll nur einen fröhlichen Abend im Kreis früherer Schulkameraden verbringen und von der Polizeiarbeit abschalten. Doch die holt ihn schneller ein als erwartet: Die ehemalige Deutschlehrerin Rita Hansen liegt erdrosselt auf der Damentoilette. Thamsen ist erschüttert, leitet aber sogleich eine Ermittlung in die Wege. Schon am nächsten Morgen gibt es einen weiteren Toten. Um den Fall zu lösen, muss Thamsen, unterstützt von seinem Freund Haie, tief in die Vergangenheit eintauchen.

Sandra Dünschede

geboren 1972 in Niebüll/Nordfriesland und aufgewachsen in Risum-Lindholm, erlernte zunächst den Beruf der Bankkauffrau. Im Jahr 2000 entschied sie sich zu einem Studium der Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft. Kurz darauf begann sie mit dem Schreiben, vornehmlich von Kurzgeschichten und Kurzkrimis. 2006 erschien ihr erster Kriminalroman »Deichgrab«, der mit dem Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes als bester Kriminalroman in Schleswig-Holstein ausgezeichnet wurde. Seitdem arbeitet sie als freie Autorin. Seit 2011 lebt sie wieder in Hamburg, wohin es sie als waschechtes Nordlicht zurückzog. Freitag den 13. April 2018 Beginn 18:00 Uhr Eintritt 8,00 EUR

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Di. - So. 15:00-22:00 Uhr geöffnet

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Gemütliche Räumlichkeiten in einem sehr alten Haus laden ein für gemütliches Zusammensein!



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Reepi und Umgebung
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“Ich war seit Jahren zum 1. Mal wieder bei Euch und war positiv überrascht, wie schön und gemütlich es bei Euch ist.”

- Anna Broich


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Schauenburgerstr. 4
22880 Wedel

täglich 15 bis 22:00 Uhr
(Montag Ruhetag)

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