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DDas 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus ist heute als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen offen. Kommt uns auf einen Tee, einen Kaffee, ein Bier oder Wein besuchen und genießt ein wunderschönes Ambiente mit kulturellen und kulinarischen Genüssen. Oder bucht das Haus für Eure eigene familiäre oder kulturelle Veranstaltung.
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  • Teestube

    Tee, Kaffee und leckeren Kuchen in der behutsam integrierte Teestube des denkmalgeschützen Hauses.
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    Die Galerie des Reepschlägerhauses präsentiert durchgehend zeitgenössische Kunst.
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    Bei Kaffee, Kuchen, Tee, Bier oder Wein entspannt und angeregt musischen Künstlern lauschen.
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Mehr erfahren? Unsere Geschichte

Das 1758 in Wedel erbaute Handwerkerhaus für Seiler, die Großsegler herstellten, wurde bis 1964 durch die Brüder Carl & Louis Warncke seiner Bestimmung gemäß genutzt. Seit 1971 kämpft unsere Bürgerinitiative um den Erhalt des Hauses und nutzt es als Teestube und Galerie für kulturelle Veranstaltungen - wie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen. Der ehemalige Teestubenwirt, Werner Wietek, hat über viele Jahren hier einen wunderschönen Garten gestaltet, der zum erholsamen Verweilen einlädt.

Passiert oder passiert noch


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2019

Anja Badners Ausstellung Reepschlägerhaus Behausungen

2.4.-2.6.2019 - Vernissage Donnerstag, 4.4. um 19.30 Uhr

Samstag, 25.5. Kulturnacht (Vorführung und Mitmachaktion: Papierskulptur)

Behausungen

Unter dem Titel „Behausungen“ finden 2 Bereiche unterschiedlicher Themen zusammen, mit denen sich Anja Badners in den letzten Jahren künstlerisch auseinandergesetzt hat. Seit etwa 7 Jahren ist es das Thema der Vergänglichkeit und der Spuren der Zeit, hierzu gehören Arbeiten mit Fundstücken aus Metall und Holz, in die sich die Geschichte jahrelangen Gebrauchs durch den Menschen eingeschrieben hat und an denen die Vergänglichkeit der Dinge durch Abnutzung und natürliche Prozesse erkennbar ist.
Das zweite Thema nennt die Künstlerin ihr „Natur-Kunst-Projekt“ mit dem sie sich seit 2016 parallel befasst. Inspiriert von den Bau- (Kunst-) werken z.B. der Bienen, Wespen und Hornissen verarbeitet Anja Badners deren verlassene Nester und Waben in Collagen und schafft in Form von Papierskulpturen „eigene“ Waben und Kokons.
Die Verbindung und Gegenüberstellung beider Themen unter dem Titel „Behausungen“ ermöglicht neue Sichtweisen und wirft neue Fragestellungen auf, z.B. zum Grundbedürfnis von Schutz, den Bedürfnissen des Menschen, der Natur, der Umwelt, dem Umgang mit Ressourcen u.v.m.

Anja Badners

Kurzvita

  • 1974 geb. in Mecklenburg-Vorpommern
  • 2002 Abschluss an der AMD- Akademie Mode Design Hamburg
  • seit 2006 intensive Auseinandersetzung mit bildender Kunst; bis 2012 Kurse bei Brigitta Höppner
  • seit 2012 tätig für die Galerie im Reepschlägerhaus Wedel
  • 2014 Sommerakademie Pentiment (Marc Lüders)
  • seit 2015 Atelier in Schenefeld bei Hamburg; Mitglied Kreiskulturverband Pinneberg
  • 2016 EKA Trier (Stefan Farnländer); Pentiment (Norbert Bisky)
  • seit 2017 Mitglied Kulturwerk SH e.V.

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2010 Regioklinikum Elmshorn (E)
  • 2011 "Kunst am Engel" Teufelsbrück (E); Altonale Kunstmarkt
  • 2012 Reepschlägerhaus Wedel (E)
  • 2013 Regionalschau "Stadt Land Fluss" Drostei Pinneberg
  • 2014 ARS SECUMARIS, Holm bei Wedel (E)
  • 2015
    • "Die norddeutsche Kunst zu Gast in der Festung Grauerort" Stade,
    • Eröffnung und Atelierschau im Atelier Schenefeld
  • 2016
    • Johannis Hospiz Elmshorn (mit Elke Werner)
    • Atelierschau zum Kreiskulturwochenende (Kreiskulturverband Pinneberg)
    • Jahresschau der Künstlergilde Pinneberg, Drostei Pinneberg
    • Torhaus Wellingsbüttel (mit Gudrun Probst und Elke Werner)
  • 2017
    • Rathausgalerie Wedel (mit Barbara Bülow-Rosin)
    • Regionalschau Drostei Pinneberg und Haderslev/Dänemark
    • Elbmarschenhaus Haseldorf „Natur-Kunst-Projekt“
  • 2018
    • Duvenstedter Brookhus „Natur-Kunst Projekt“
    • Atelierschau und Teilnahme Projekt „KIB“ des Kulturwerks SH zum Kreiskulturwochenende
    • xpon-art gallery Hamburg; thematische Gruppenausstellung „prozess“
    • Landesschau des BBK Schleswig-Holstein, Museumsberg Flensburg
  • 2019 Kunstverein Schenefeld- Rathaus Schenefeld

www.anjabadners.de
anjabadners@gmx.de

2019

Matthias Meinel - Ölbilder

Ausstellung 12. Februar bis 17. März 2019
Vernissage 14. Februar 2019
Eintritt frei

„Der nach unten gerichtete Blick erfasst den Himmel – das Wasser, das sich in den Ackerfurchen gesammelt hat, spiegelt ihn. Die Fokussierung auf ein Stück Erde wird durch diese Spiegelung durchbrochen. Zahlreiche Arbeiten Mathias Meinels variieren dieses Motiv, das auch ein Spiel mit der Bildoberfläche ist. Oben und unten sind vereint.


Maisfeld V, 2015, Öl auf Leinwand, 80x100cm

Stehendes Wasser ist das Thema aller Werke dieses Kataloges. Die Umsetzung ist vielfältig und oft unerwartet: Es liegt eine gewisse Chuzpe darin, einen Tümpel als bildwürdig zu erachten und eine Pfütze als Lichtphänomen zu begreifen. Und natürlich ist es eine Romantisierung, könnte doch Novalis‘ berühmte Forderung „dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein“ zu geben, kaum konsequenter umgesetzt werden, als in einem Bild, das eine Wasserlache darstellt und doch Weite und Zeitlosigkeit vermittelt. Zugleich ist es eine gänzlich moderne, eigenständige und überzeugende Bildidee.

Ausgangspunkt dieser Werke sind Kulturlandschaften – nicht unberührte Natur, sondern vom Menschen geformtes Land. Damit wird künstlerisch gearbeitet. Die linearen Strukturen der Furchen brechen oder unterstreichen die Perspektive und schaffen Dynamik, indem sie den Blick in die Bildtiefe ziehen. Eine Dynamik, die durch die Pinselführung betont wird. Dazu spielen das Wetter, die Pfützen, die der Regen hinterlassen hat, sowie die aufgerissene Erde eine zentrale Rolle. Das Raue, Herbe wird hervorgehoben. Nicht das wogende, sondern das abgeerntete Feld wird studiert. Wo die Reihen der Maisstoppel in Nahsicht zu sehen sind, ist die Grenze zwischen Gegenständlichem und Abstraktem ausgelotet. Die Struktur der Bildfläche, der Rhythmus der Linien und die Materialität der Farbe werden, gerade in den neueren Werken, zum eigentlichen Thema. Diese Struktur ist aus dem Motiv entwickelt, das Meinel neu sieht, aber nicht verfremdet.

Die Begeisterung für die Natur und das Ursprüngliche ist dabei jederzeit als künstlerischer Antrieb klar zu erkennen. Aus dem, was nicht a priori als schön empfunden wird – grauer Himmel, Pfützen, zerfurchter Boden – wird bildnerische Schönheit gewonnen. Die haptische Qualität der Erde, das spiegelnde Wasser, der Wind, den der Betrachter im Zug der Wolken erkennt, vermitteln ihm sinnliche Eindrücke. So entstehen Landschaftsbilder, die ins 21. Jahrhundert passen.“

Stefanie Wiech, Kunsthistorikerin M.A.
Hamburg, 2016

2019

Sandra Dünschede - Friesengift

Lesung am 26. April 2019 - Beginn 19:30 Uhr
Karten im Vorverkauf im Reepschlägerhaus und im Buchhaus Steyer.

Der Preis der Schönheit
Ein neuer Fall für Kommissar Dirk Thamsen in Nordfriesland

Schönheit ist ein lukratives Geschäft. Zahlreiche Kosmetikprodukte überschwemmen den Markt und versprechen ewige Jugend. In dieser hart umkämpften Branche gehören vor allem Tierversuche zum Alltag. Doch das Geschäft auf Lasten der Tiere birgt auch Risiken. Diese muss der Inhaber eines Versuchslabors im neuen Kriminalroman »Friesengift« von Sandra Dünschede sogar mit dem Tod bezahlen. Das toxikologische Gutachten beweist, dass das Opfer mithilfe von Schlangengift ermordet wurde. Kommissar Dirk Thamsens Ermittlungen gestalten sich mehr als schwierig, denn die Liste der Verdächtigen ist lang. Doch gegensätzliche Aussagen lassen ihn nur schrittweise die Wahrheit hinter den Lügen aufdecken. Gewohnt routiniert führt die Autorin durch einen spannenden Kriminalfall mit reichlich Lokalkolorit, der sich gesellschaftskritisch mit dem Thema Tierversuche auseinandersetzt.

Zum Buch

In Dagebüll-Hafen wird der Besitzer eines Tierversuchslabors ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen führen Kommissar Thamsen zu einem dubiosen Kosmetikunternehmen, das mit dem Labor des Toten zusammengearbeitet hat. Und auch im näheren Umfeld des Opfers finden sich etliche Verdächtige. Dirk Thamsen versucht mithilfe seiner Freunde Haie und Tom, dem Mörder auf die Spur zu kommen, und findet sich schnell in einem Geflecht aus Hass, Geldgier und Rache wieder.

Vita

Sandra Dünschede wurde 1972 in Nordfriesland geboren und wuchs in Risum-Lindholm, einem typisch nordfriesischem Dorf in der Nähe von Niebüll, auf.

Nach einer Bankausbildung zog sie nach Hamburg und arbeitete dort zunächst in ihrem erlernten Beruf. Immer stärker wurde jedoch der Wunsch, ihren Kindheitstraum zu verwirklichen und sich der Literatur und dem Schreiben zu widmen.

Im Jahr 2000 schrieb sie sich daher an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ein, um Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft zu studieren – und um endlich wieder zu schreiben.
Kurz darauf entdeckte sie mit dem Kurzkrimi „Kopfgeflüster“ ihre Begeisterung für Krimis.

2004 begann sie mit der Arbeit an ihrem Debütroman „Deichgrab“, der im Juli 2006 erschienen ist und im März 2007 mit den Medienpreis des SHHB als bester Kriminalroman in Schleswig-Holstein ausgezeichnet wurde.
Seitdem schreibt sie Krimis, deren Schauplätze vornehmlich in ihrer Heimat Nordfriesland und in Hamburg angesiedelt sind.

Zusätzlich unterrichtet sie seit mehr als 10 Jahren als Dozentin im Bereich des kreativen Schreibens.

Sandra Dünschede lebt mit Ehemann und zwei Katzen in Hamburg.

2019

JEANINE VAHLDIEK BAND - no hardship

DIE BAND mit der HARFE!

21.02.2019 20:00 Uhr

Eintritt 15,00 €, Mitglieder 14,00 €

Karten nur an der Abendkasse

Das aktuelle Album der JEANINE VAHLDIEK BAND heißt „no hardship“ und „Leichtigkeit“ trifft genau den Kern ihrer Musik und Texte.

Die Band überzeugt mit einer faszinierenden Besetzung: Harfe, Gesang und Percussion verschmelzen zu einem sehr eigenständigen, besonderen Sound.

Die Songs mit Einflüssen aus Pop, Rock, Jazz, alle selbst geschrieben und beeindruckend in Szene gesetzt, lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Einen ersten Eindruck kann man sich auf www.jeanine-vahldiek.com verschaffen.

Jeanine Vahldiek (Harfe, Gesang, Weissenborngitarre) sowie Steffen Haß (Percussion, Gesang, Ukulelenbass) erschaffen live durch ihr unbekümmertes Auftreten eine erstaunlich publikumsnahe und entspannte Atmosphäre. Jede Menge Humor, Inspiration und die philosophischen Songtexte schließen sich nicht aus, sondern passen zum originellen Stil der beiden Musiker. Bei den Konzerten der Band dauert es nur Sekunden, bis einen diese Magie erreicht, die Jeanine und Steffen mit ihrem unvergleichlichen Sound und ihrer Natürlichkeit verströmen.

Mit „no hardship“ wurde 2017 bereits das vierte Album der Band veröffentlicht. Weiterhin erschienen sind „come with me” (2010), „a little courage“ (2012) und „blank canvas“ (2014).

jetzt vorbei schauen!

Teestube Reepschlägerhaus

Mi. - So. 09:00-18:00 Uhr geöffnet

Wunderschöner Garten

Bei Sonnenschein
Mi. - So. 09:00-18:00 Uhr geöffnet

Regelmäßige Veranstaltungen

Ausstellungen, Lesungen oder Musik
Live dabei sein!

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Unser Reepi besuchen

Gemütliche Räumlichkeiten in einem sehr alten Haus laden ein für gemütliches Zusammensein!



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Einige Impressionen vom
Reepi und Umgebung
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“Ich war seit Jahren zum 1. Mal wieder bei Euch und war positiv überrascht, wie schön und gemütlich es bei Euch ist.”

- Anna Broich


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22880 Wedel

Mittwoch bis Sonntag 09:00 bis 18:00 Uhr
(Montag und Dienstag Ruhetag)

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