Marek Audrisch -Fotographien und Indra Afia mit Jean Yanochkin – Soul, Jazz und mehr

am 2.8.2024 starten wir etwas Neues. Marek wird drei Tage eine Pop-Up Ausstellung im Reepschlägerhaus zeigen. Schwarz-Weiß-Fotographien mit dem Blick für den einen, unvergesslichen und besonderen Moment.

Mareks Bilder werden, wenn das Wetter mitspielt, auf Staffeleien im Garten zu sehen sein während der Öffnungszeiten. Am Samstag den 3.8. gegen 18:30 Uhr werden wir die Pop-Up Ausstellung eröffnen.

Indra Afia und Jean Yanochkin werden den 3.8. ab 19:30 Uhr zu einem unvergesslichen Moment machen. Soul und Jazz und viel mehrere.

Karten für das Konzert bekommt ihr hier https://reepschlaegerhaus.de/vvk

Indra Afia ist in einer Hamburger Künstlerfamilie aufgewachsen. Nach dem Abitur sang sie in einem Gospelchor, später war sie Backgroundsängerin in verschiedenen Bands. Im März 2007 erschien ihr erstes Album, Sein, auf der sie deutschsprachige Soulmusik mit von ihr verfassten Texten singt. Singleauskopplungen waren die Songs Was ist los und Gegen den Strom.

Jean Yanochkin ist einer der besten Jazz-Pianisten aus der Ukraine und hat das Jazz-Quartett BEATHOVEN gegründet. Als Multi-Instrumentalist spielt er regelemäßige Benefizkonzerte mit Bass, Piano und Percussion. Jean hat in Donjezk und in Kiew am Musik-College studiert.

Wir bedanken uns besonders für die Leihstellung der Staffeleien bei Dieter Tautz der aktuell im Reepschlägerhaus „Mien Noorden“ ausstellt und Carsten Koch der 2014 mit „Facetten des Lichts“ 2014 im Reepschlägerhaus zu Gast war

Wedeler Kulturnacht mit Mark Pawlowski – „Just like That“

Beginn 17:00 Uhr – Ende 00:00 Uhr – Eintritt mit Kulturnachtskarte (Im Reepi erhältlich)

In der diesjährigen Kulturnacht am 25.05.2024 ist Mark Pawlowski unser Gast uns stellt sein Album „Just like that“ vor. Er hat sich etwas besonderes einfallen lassen: Unter dem Link findet Ihr die Sets und die Songtexte in Englisch und Deutsch.

Das ganze Programm findet Ihr hier.

Mark wird drei Auftritte á ca. 30 Minuten spielen.
Die Uhrzeiten sind:

  • 17:30 Uhr
  • 18:30 Uhr
  • 19:30 Uhr

Mark ist ein autodidaktischer Musiker, Singer-Songwriter, Ingenieur und Produzent. Er wurde in Brooklyn geboren und wuchs in der Nähe auf. Später lebte er 10 Jahre lang in Woodstock, New York, und hat kürzlich den großen Teich überquert, um in Hamburg, Deutschland, Musik zu machen.

Als Geschichtenerzähler möchte Mark die Zuhörer dazu inspirieren, diese erstaunliche Welt zu umarmen. Mit Texten, die Bilder malen, lädt er sie ein, die Wunder wahrer Liebe, tragischer Verluste und echter Hoffnung zu erleben.

Sein neuestes Album „Just Like That“ ist ein Beweis für seine Hingabe und sein Talent. Die Sammlung von Liedern fängt die wesentlichen Höhen und Tiefen des Lebens mit Klarheit, Ehrlichkeit und gelegentlich auch ein wenig Humor ein.

Ob die introspektive Ballade „Goodbye“ oder der beschwingte Groove von „Together“ – Marks Musik strahlt eine Tiefe aus, die über alle Genres hinausgeht. Seine Songs sind geprägt von Erfahrungen und Emotionen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Wer Streaming-Dienste wie Apple Music und Spotify abonniert hat, kann Marks Musik dort finden. Weitere Informationen, Songs und Videos finden Sie unter markpawl.com

Duo Interklang

violin, piano and more

Freitag den 13.09.2024 um 19:30 Uhr
Eintritt 15 EUR (Abendkasse), 14 EUR Vorverkauf

In ihrem neuen Konzert-Programm

„No Borders!“

…verschmelzen die bezaubernde Klangwelt des estnischen Komponisten Arvo Pärt, leidenschaftlicher argentinischer Tango von Astor Piazolla und virtuose Variationen des österreichischen Violinisten Fritz Kreisler mit der Spielfreude des Gypsy-Jazz von Django Reinhardt mit bekannten Jazz-Klassikern und einem Tango von Tom Waits.

Chris Drave (*1977/Hamburg)

Violine und Gesang

Chris Drave wurde 1977 in Hamburg geboren. Im Alter von 6 Jahren begann er mit klassischem Violin-Unterricht bei Eva Maria Krauspe. Mit 14 begann er zusätzlich Gitarre zu spielen und seine ersten Band-Erfahrungen zu sammeln.

Sein Fokus war schon seit je her auf eigenständigem Songwriting und der Arbeit in verschiedensten Bands.
Ab 1999 studierte er auf oberes Lehramt, Hauptfach Geige an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und hatte Violin-Unterricht bei Jürgen Groß, Peter Heidrich, Anton Barachowski, Liudmila Minnibaeva.

Er spielte Gitarre & Violine bei „der Fall Böse“ (ca. 200 Auftritte, 3 CD-Produktionen), war Violinist beim Salonorchester Gnadenlos, in der Mitternachts-Show im Schmidt-Theater, spielte u.a. mit David Harrington, Kathrin Wulff, U96 & Claude-Oliver Rudolph, Red Lounge Orchestra, etc.

Er hat er verschiedene Kompositionen geschaffen u.a für Inter-Klang, stringNbase & ChamberLoop, und ist Autor des Songbooks „Mellows Songs for 2 Violins“ (Schell-Verlag)

Seine aktuellen Projekte sind das Duo Inter-Klang,  TC-Mellows,  Djangonauten, Robert Carl Blank, VioLoop, stringNbase, Rendez-Vous, Trio Cinematique und ChamberLoop.

Christian Renz Paulsen (*1982/Baranquilla)

Klavier

1982 in Barranquilla (Kolumbien) in eine deutsch-kolumbianische Musikerfamilie geboren, begann er im Alter von 5 Jahren mit klassischem Klavierunterricht bei der kolumbianischen Pianistin Rosalba Reina de Villalón und später mit Harmonielehre und Musiktheorie bei seinem Vater Gunter Renz. Bereits mit 13 Jahren beschäftigte er sich intensiv mit lateinamerikanischer und karibischer Musik. Einige Jahre später gewann er mit seinem Werk „Fantasía sobre el Río Sinú“ seinen ersten Kompositionspreis „Música Clásica Caribe 2000“.


Christian Renz lebt seit 2001 in Hamburg und arbeitet als Pianist, Komponist, Arrangeur und Musiklehrer. Dort studierte er bei dem renommierten Komponisten Wolf Kerschek und schloss sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) in den Fächern Piano Jazz (Dipl.-Musikl.) und Komposition (M.Mus.) mit Auszeichnung ab. Während seines Studiums erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter das „Deutschlandstipendium“ und das „Stipendium der Oscar und Vera Ritter Stiftung“.

Außerdem war er Gastdozent für Jazztheorie und Komposition an der HfMT Hamburg, der Faculty of Fine Arts der Universidad del Atlántico und der Universidad del Norte in Barranquilla, Kolumbien.
2017 wurde er für sein Werk „Nocturno a la Bella“ für Klavier und Flöte mit dem Contemporary Composition Prize der Stadt Barranquilla ausgezeichnet. Im Frühjahr 2020 begann er mit dem Promotionsstudium in Artistic Research mit den Schwerpunkten Komposition und Musikwissenschaft.

Sein Kompositionskatalog umfasst Werke für Klavier, Solostimme und Klavier, gemischten Chor, Kammermusik, Streichorchester, Sinfonieorchester, Jazz- und Salsa-Ensembles. Seine Werke sind von lateinamerikanischen Rhythmen und der Textur und Harmonie von Jazz und klassischer Musik beeinflusst.

  • Er arbeitete als Pianist u.a. mit:  
    United World Philharmonic Youth Orchestra, Jan Degenhardt, HfMT Bigband Hamburg, Laeiszhalle, SchauspielhausHamburg, Joe Gallardo, Renz Ramos, Mete Mono,
    Maelo Ruiz, Cristian Fernández, Javier Vásquez, Rafu Warner, Manolo Lezcano.
  • Composer & Arranger:  
    Jugendsinfonieorchester Mannheim, Speyer Kammerorchester, WDR Rundfunkorchester, NDR Bigband, Klazz Brothers, Wolf Kerschek, Kaiser Quartett.

Jazz in the Lighthouse

Jazz, Fusion, Funk

Samstag den 23.03.2024 um 19:30 Uhr
Eintritt:
15 EUR (Abendkasse)
14 EUR VVK Im Internet ab sofort

„Jazz in the Lighthouse“ sind vier Musiker aus Wedel, die sich leidenschaftlich gerne im Spannungsfeld Jazz, Fusion und Funk bewegen. 

Alle Bandmitglieder blicken auf unterschiedlichste musikalische Vorgeschichten zurück und können aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. 

In den neu interpretierten Fremdkompositionen sowie in eigenen Stücken begeistern sich die Zuhörer besonders an dem interaktiven Zusammenspiel, der spürbaren Spielfreude sowie den individuellen Improvisationen. 

Für ein abwechslungsreiches, faszinierendes musikalisches Erlebnis ist ein Konzert mit „Jazz in the Lighthouse“ die perfekte Wahl.

  • Till Kreutner – Gitarre
  • Uwe Kreutner – Piano, Keyboards
  • Wolfgang Wollseifen – Bass
  • Axel Dreyer         – Schlagzeug

Nordlys – skandinavische Weihnachten

16.12.2023 – 19:30 Uhr – Eintritt 10,00 €

Die erste CD von NORDLYS mit dem Titel „Nordische Weihnachten“ erschien in
November 2018. Die Musik ist geprägt von den traditionellen Weihnachtsliedern aus
Skandinavien, getragen von weichen Klängen des Klaviers und den Solisten, mal mit
Gesang, mal mit Quinton, Violoncello oder dem eigenwilligen Klang der Nyckelharpa. Das
Album ist unaufdringlich und leicht, weit entfernt von der üblichen Kirchenmusik. Die
Musik hat einen intimen, persönlichen Klang und bringt den Hörer zur inneren Ruhe.

Kein schwedisches Weihnachtsfest ohne den Klassiker „O Helga Natt” (“Oh heilige
Nacht“), doch diese Version kommt ganz und gar ohne Gesang aus. Die Melodie wird
von den warmen Klängen eines Cellos vorgetragen, begleitet von einem verspielten
Klavier – man hört förmlich die Schneeflocken tanzen. Das Lied „Amerika“ mag auf den
ersten Blick verwundern, ist aber ein zeitgenössischer isländischer Song, vorgetragen von
der bekannten Sängerin und Schauspielerin Halldóra Malin Petursdottir, deren
authentische Stimme die Tradition ihres Landes Island wiederspiegelt. Bevor es richtig
festlich wird gibt es noch eine ungewöhnlich jazzige Version der traditionellen
Chormelodie „Dagen är kommen“. Krönender Abschluss dieses gelungenen Winteralbums
ist Johann Sebastian Bachs „Ave Maria“, gesungen von der finnischen Sopranistin Eva Christina Pietarinen.

NORDLYS wurde im Jahr 2018 vom Pianisten und Komponisten Fadi Gaziri gegründet. Sie
fügt eine Mischung aus verschiedenen Musikstilen zusammen. Ob Volksmusik, Klassik,
Filmmusik oder Jazz, NORDLYS interpretiert die Lieder auf eine emotionale und
einzigartige Weise. Die Mitglieder der Gruppe haben alle eine direkte Verbindung zu den
skandinavischen Ländern und haben sich lange mit deren Traditionen beschäftigt. Sie
arbeiten mit den skandinavischen Kirchen und Vereinen in Hamburg und Nord-Deutschland
zusammen. Das Motto des Ensembles: die Tradition der nordischen Musik für alle
zugänglich zu machen. Vor allem wendet man sich an die jüngere Generation von TechNerds, Netflix-Nutzern, sowie natürlich an alle Liebhaber von skandinavischer Musik.

Winterzauber – Konzert mit Johna – Singer Songwriterin

8. Dezember 2023 – 16:00 Uhr – Beginn Winterzauber


Konzertbeginn 20:00 Uhr – Eintritt 10,00 EUR

JOHNA beherrscht es, das einfühlsame Spiel mit den Emotionen. Ihre Songs lassen ihre musikalischen Einflüsse wie Sarah McLachlan, Heather Nova oder Jewel erkennen, ohne zu kopieren. Sanfte Töne verbinden sich mit starken Botschaften, Lieder, die zum Nachdenken einladen oder einfach Spaß machen und die Gefühle tanzen lassen. Bis jetzt präsentierte die Musikerin ihre Eigenkompositionen ausschließlich auf Englisch. Ihr bisher erster und einziger, deutscher Song “Sommertag” findet sich auf ihrer EP „Mountains“ aus dem Jahr 2018. Doch der künstlerische Ausflug in die Muttersprache sollte nicht folgenlos bleiben.

Damals entdeckte JOHNA eine für sie völlig neue Art des Songwriting, die ihre Kompositionen noch persönlicher machen sollte. Sie gab sich ganz der Musik hin, schrieb Songs, probierte sich mit dieser neuen Facette ihrer Kreativität aus. Das Ergebnis dieser Reise ist „Postkarten“, JOHNAS erstes Album komplett auf Deutsch: Songs ohne sprachlichen Filter und mit umso mehr Emotionen. Die Sängerin lässt ihre Zuhörer/innen noch ein bisschen näher an sich heran. Der musikalische Wandel wirkt dabei völlig natürlich, fast schon selbstverständlich – wie eine schlummernde Gelegenheit, die nur auf den richtigen Moment gewartet hatte, um zu erwachen.

Die Songs tragen weiterhin JOHNAS Handschrift, sowohl was die musikalischen Genres als auch das Songwriting angeht. Ein poetischer Mix aus Country, Folk und Pop, der Sehnsucht aber auch Leichtigkeit widerspiegelt und mit melancholischen Noten teilweise an moderne Chansons erinnert. In der Tradition der Singer/Songwriter verwurzelt, offenbart sie in ihrer Musik Gefühle und Gedanken, mal zart und zerbrechlich, mal stark und kämpferisch. Sie taucht in ihre Emotionen ein und lädt ihre Zuhörer/innen ein, das Gleiche zu tun: sich an das Gestern erinnern und das Morgen feiern, Gedanken spinnen und wieder loslassen, die Leichtigkeit und Wärme des Lebens annehmen genau wie die Schwere. Die Arrangements begeistern mit ihrer oft melancholischen Grundstimmung, die sich sowohl in den Lyrics auch als in dem gekonnten Spiel mit den stilistischen Facetten zeigt – zeitlos schöne Musik, die Tiefgang und Leichtigkeit vereint und dabei auf mitreißende Art ursprünglich und ehrlich ist!

„Postkarten“ ist wie ein musikalisches Poesiealbum, ein buntes Bouquet an Songs, das JOHNA noch persönlicher zeigt als zuvor. Kein Filter, keine Sprache, die etwas verstecken können. Pur und direkt. Für die Albumproduktion arbeitete sie erneut mit ausgewählten und ihr vertrauen Musiker/innen zusammen.

Bei ihren Konzerten präsentiert JOHNA die Songs sowohl mit kompletter Band als auch in kleiner Besetzung als Duo oder Trio. Mit dabei ist immer ihr langjähriger musikalischer Partner Kolja Pfeiffer, der am Piano und in kleiner Besetzung an der Cajon die passende musikalische Kulisse für die Musik kreiert. JOHNA tourte bereits durch Europa, die USA und Kanada und war Support für u.a. Luxuslärm, Lissie, K´s Choice, Jennifer Rush, Nick Howard, Sharon van Etten und Whitehorse.

Dieter „bornzero“ Bornschlegel

psychedelic freestyle sologuitar performance

18.08.2023 – Beginn 19:30 Uhr
Karten 10,00 EUR

Dieter Bornschlegel über sich: „Gaaanz lange ist es her, da war ich Gitarrist von GURU GURU und ATLANTIS, und avancierte in den 70ern deswegen sogar mal zu den besten Rockgitarristen in unserem Land. Heute versuche ich auf der Akustikgitarre und selbstentwickelter Spieltechnik meinen eigenen Kosmos aus tanzbaren Pop Songs mit Space und Raum für Improvisationen zu erfinden. Und auf diese Reise möchte ich euch gerne bei meinen Konzerten mitnehmen.“

Bereits 1966, im Alter von zwölf Jahren, gab Bornschlegel, der seit seinem siebten Lebensjahr Gitarre spielt, sein erstes öffentliches Konzert mit der Dortmunder Band „The Dead Cops“ (später „Prestige“) gemeinsam mit seinem Bruder Josef Bornschlegel (Bass). Nach einer unvollendeten Lehre als technischer Zeichner arbeitete er unter anderem als Tierpfleger im Dortmunder Tierpark. 1970/71 studierte er am Konservatorium Dortmund. Mitte 1971 bis 1974 war er Mitglied der insbesondere in den USA und England erfolgreichen Hamburger Band Atlantis. Von 1976 bis 1979 und später noch einmal zwischen 1994 und 1997 stand Dieter Bornschlegel mit der einflussreichen Krautrockband Guru Guru auf internationalen Bühnen. Von 2001 bis 2005 arbeitete er mit „Dein Schatten“ an einem Gothic-/Industrial Soloprojekt.

Bornschlegel lebt in Marburg und tritt derzeit mit einer elektroakustischen Soloperformance auf. Darüber hinaus unterrichtet er Gitarre und gibt Trommelkurse an einer Musikschule in Fronhausen.

KULTUR IST SONNENERSATZ – ein Konzert

Leider verschoben

Olga Seehafer und Jakob Fischer leben seit zwei Jahren in Wedel. Sie arbeitet als Regisseurin, Schauspielerin und Sängerin und er als Komponist und Autor. Zusammen machen sie Musik und verbreiten gute Laune. Das Leben ist zu kurz um zu Hause in Gedanken zu ertrinken. Stattdessen laden sie herzlichst zu einem sonnigem Abend ins Reepschlägerhaus ein.

MÁIRE BREATNACH & THOMAS LOEFKE

Celtic Fiddle, Harp & Song

am 15.04.2023 20:00 Uhr im Reepschlägerhaus
Eintritt 10,00 EUR

Máire Breatnach Gesang, Geige, Viola & Thomas Loefke Keltische Harfe

Máire Breatnach & Thomas Loefke

Máire Breatnach, Irlands bekannteste Geigerin, ist eine musikalische Geschichtenerzählerin, eine moderne Vertreterin der keltischen Bardenzunft.

Ihre Kompositionen handeln von den Liebespaaren der irischen Mythologie, ihre Lieder sind die großen traditionellen Liebeslieder Irlands, natürlich in gälischer Sprache: „Sean nos“ – voller Sehnsucht, Leidenschaft und Wehmut. Ihre mitreißenden Tanzkompositionen, ob Reel, Jig oder Hornpipe sind längst eingegangen in den Schatz des traditionellen Repertoires der irischen Folkmusik. Thomas Loefke begleitet Mäire auf einer Traumreise in die keltische Vergangenheit Irlands. 

Seine Harfen-Kompositionen, entstanden auf seinen jährlichen Reisen in die Inselwelt des Nordatlantik, sind ein weiterer Schwerpunkt in diesem Duo-Programm, das geprägt ist von der ungebrochenen musikalischen Tradition Irlands, den grandiosen Küsten- und Insel-Landschaften Nordwest-Europas, von packenden Geschichten, von starken Gefühlen und überbordender Lebensfreude und nicht zuletzt der spannenden emotionalen Verbindung von Geige, Harfe und einer grandiosen Stimme. Die Zusammenarbeit von Máire und Thomas begann mit den CDs Norland Wind und Atlantic Driftwood. Über Jahre hinweg ist eine musikalische und persönliche Freundschaft entstanden, die im Programm für das Publikum jederzeit intensiv spürbar ist.

Das Album „Rock Pools“ vereinigt spannende Neukompositionen mit den Lieblingsaufnahmen von Máire und Thomas aus 25 Jahren musikalischer Zusammenarbeit. 

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