MÁIRE BREATNACH & THOMAS LOEFKE

Celtic Fiddle, Harp & Song

am 15.04.2023 20:00 Uhr im Reepschlägerhaus
Eintritt 10,00 EUR

Máire Breatnach Gesang, Geige, Viola & Thomas Loefke Keltische Harfe

Máire Breatnach & Thomas Loefke

Máire Breatnach, Irlands bekannteste Geigerin, ist eine musikalische Geschichtenerzählerin, eine moderne Vertreterin der keltischen Bardenzunft.

Ihre Kompositionen handeln von den Liebespaaren der irischen Mythologie, ihre Lieder sind die großen traditionellen Liebeslieder Irlands, natürlich in gälischer Sprache: „Sean nos“ – voller Sehnsucht, Leidenschaft und Wehmut. Ihre mitreißenden Tanzkompositionen, ob Reel, Jig oder Hornpipe sind längst eingegangen in den Schatz des traditionellen Repertoires der irischen Folkmusik. Thomas Loefke begleitet Mäire auf einer Traumreise in die keltische Vergangenheit Irlands. 

Seine Harfen-Kompositionen, entstanden auf seinen jährlichen Reisen in die Inselwelt des Nordatlantik, sind ein weiterer Schwerpunkt in diesem Duo-Programm, das geprägt ist von der ungebrochenen musikalischen Tradition Irlands, den grandiosen Küsten- und Insel-Landschaften Nordwest-Europas, von packenden Geschichten, von starken Gefühlen und überbordender Lebensfreude und nicht zuletzt der spannenden emotionalen Verbindung von Geige, Harfe und einer grandiosen Stimme. Die Zusammenarbeit von Máire und Thomas begann mit den CDs Norland Wind und Atlantic Driftwood. Über Jahre hinweg ist eine musikalische und persönliche Freundschaft entstanden, die im Programm für das Publikum jederzeit intensiv spürbar ist.

Das Album „Rock Pools“ vereinigt spannende Neukompositionen mit den Lieblingsaufnahmen von Máire und Thomas aus 25 Jahren musikalischer Zusammenarbeit. 

Ausverkauft – Hanna Meyerholz & Phil Wood – „Gereift, kraftvoll und dennoch dezent…!“

AUSVERKAUFT

Von dem Wunsch nach Nähe und Distanz zugleich, dem reizvollen Blick zurück, einem Banditen unterm Bett, vom Verlieren und Wiederfinden, von In vino veritas oder vom schwimmen lernen…
Von alldem und noch viel mehr erzählen Hanna Meyerholz und Bandkollege Phil Wood in ihrer Musik.

17.03.2023 – 19:30 Uhr
Eintritt 10,00 €

In aller Regel zu zweit, in aller Regel wunderschön: Englischsprachige Texte, zwei Stimmen, zwei Gitarren – mehr brauchen die gestandenen Künstler aus Münster nicht, um zu beweisen, dass gute Songs auch heute noch in ihrer ursprünglichsten Form funktionieren.
Hier werden mal der Kopf, mal das Herz, mal das Schwere, mal das Leichte, mal die Zeit und mal das Stillstehen zum Anlass schöner Geschichten über das Leben in all seinen Facetten.
Dabei kann man sich Hanna‘s warmer, intensiver Stimme, Phil‘s virtuosem Gitarrenspiel und der Art, wie alles irgendwie perfekt ineinandergreift, einfach nicht entziehen.

(c) Maike Brautmeier

Dass das Duo bereits drei Alben veröffentlicht hat, merkt man nicht nur an der Vielschichtigkeit der Arrangements und Songtexte, sondern auch an der Ruhe und Gelassenheit, mit der es seinem Publikum begegnet. Hier sind Profis am Werk!
Ob ein solches Kleinod dem aktuellen Popmusik Mainstream weiterhin verborgen bleiben wird, ist abzuwarten – der einzigartigen Performance von Hanna Meyerholz und Phil Wood tut dies allerdings keinen Abbruch. In intimen Clubs, bei Kerzenschein und lauschiger Atmosphäre fühlt sich das Duo ohnehin am wohlsten!
Wir freuen uns sehr auf ihren Auftritt bei uns!

(c) Maike Brautmeier

Auf dem Weg – Susanne Klena

Ausstellung von Susenne Klena im Reepschlägerhaus

Vernissage 9. März 2023 – 19:30 Uhr

vom 9. März bis zum 24. April 2023
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Teestube zugänglich.

Liebe Mitglieder und Freunde des Reepschlägerhaus,

Im Reepschlägerhaus Wedel fand am 9. März die Vernissage von Susanne Klena mit einem fulminanten Besucherstrom statt.

Zu Beginn der Veranstalung wurde die Künstlerin aus Uetersen durch eine Laudatio seitens ihrer Tochter Carina für Ihre Werke „Auf dem Weg“ gefeiert und nahm alle Teilnehmer mit, zeigte uns „Momente der Bewegung“ und dass wir uns alle auf einer unaufhörlichen Reise im Leben befinden.

„Auf dem Weg“ gibt uns auch einen Einblick in die Entwicklungsreise der Künstlerin Susanne Klena. Sie begann ihre kreative Arbeit als Grafikdesignerin in der Werbe- und Textilindustrie und arbeitet seit 1998 als freischaffende Künstlerin.

Das Einfangen sowohl eines kurzen Augenblicks in den von der Künstlerin gesehenen und gefühlten Stimmungen von Landschaften in berührenden Bildern wie auch von Tieren und Menschen in deren unbeobachteten Momenten festgehalten, transponiert sie mit verschiedenen Techniken in Acryl/Aquarellfarben und Farbstifte auf Leinwand und Holz und lässt damit eingefangene Momente lebendig werden.

Bilder aus der Marsch, aus ihrer Zeit an der Nordsee, Illustrationen von Storms Märchen aber auch von Menschen in städtischer Umgebung zeigen uns das Schaffen und den Weg von Susanne Klena.

„Auf dem Weg“ ist ein vielsagender und tiefgründiger Titel, der den Betrachter
auf eine Reise mitnimmt, die sowohl innerlich als auch äußerlich sein kann.
Er zeigt uns einen Moment der Bewegung und erinnert uns daran,, dass das
Leben ständig im Fluss ist und dass wir uns auf einer unaufhörlichen Reise
befinden, auf der wir uns weiterentwickeln und wachsen. Auf dem Weg“
ist somit eine feierliche Hommage an die Reise des Lebens. Dieses vermitteln
uns die Werke der Uetersener Künstlerin Susanne Klena die durch die
Norddeutsche Landschaft sowie Sagen und Novellen von Theodor Storm führen.

Susanne Klena besitzt eine Vorliebe für abwechslungsreiche und kreative Arbeit.
Ihre Kreativität führte sie von ihrer Tätigkeit in der Werbe und Textilindustrie hin zu einer künstlerischen Karriere. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und
hat bereits an zahlreichen Einzel und Gruppenausstellungen teilgenommen.

Je nachdem welchen Effekt sie erzielen möchte, verwendet die Künstlerin verschiedene
Techniken wie Acryl, Aquarell und Farbstifte. Die Entscheidung für eine bestimmte Technik entwickelt sich während des Schaffensprozesses. Einer ihrer bevorzugten Malgründe ist Holz. In jeder Schaffensphase beeinflusst die Struktur und Maserung des Holzes das weitere Entstehen eines Werkes. Dabei kommt es ihr nicht auf ein möglichst realistisches Abbild an, sondern auf das Einfangen einer gesehenen und gefühlten Stimmung,
wie auf ihren Holzobjekten „ shopping “ und „ Vernissage“ zu sehen ist. Auf diese Weise versucht die Künstlerin in ihren Werken die Stimmung wiederzugeben. Die Künstlerin sagt selbst über ihre Werke: „ Meine Werke sollen eine Geschichte erzählen und den Betrachter einen tiefen Einblick in meine Gedankenwelt verschaffen.“

Angela Schubert – Licht · Farbe · Hamburg

Eröffnung der Ausstellung 19. Januar 2023, 19:30 Uhr – Eine Vernissage findet nicht statt
Dauer der Ausstellung 17. Januar bis 6. März 2023

Während der Öffnungszeiten des Reepschlägerhaus zugänglich.

Hier findet Ihr die virtuelle Ausstellung die wir kurz vor dem Brand 2022 damals aufgehängt hatten.

„Die glitzernde Sonne über dem Hafen, die die Welt in die buntesten Farben taucht, inspiriert Angela Schubert zu ihren großformatigen Öl- und Acrylbildern mit Szenen aus Hamburg. Das lebendige Treiben, laut und aufregend im Hafen, die sommerliche Stille auf den Alsterkanälen, all das fängt die Malerin Angela Schubert mit ihrem kraftvollen, lebendigen Stil ein und zieht den Betrachter in ihren Bann.“

MADELEINE & THORBEN – Barmusik 2.0

15.12.2022 – Beginn NEU 20:00 Uhr – Eintritt 10,00 EUR
Anmeldung/Karten bitte per mail an ralph.dieckmann@reepschlaegerhaus.de

Ob es die schummrige Bar, der edle Festsaal oder der mit Lampions gemütlich beleuchtete Garten ist: MADELEINE & THORBEN geben Ihrer Veranstaltung die ganz besondere Note.

Ausgestattet mit einem Repertoire, das von den legendären Swing- und Jazz-Klassikern des letzten Jahrhunderts über Chansons und Evergreens bis hin zu aktuellen Chart-Hits reicht, sorgt das Duo – bestehend aus der Sängerin Madeleine Lauw und dem Tastenmusiker Thorben Korn – mit originellen Arrangements und großer Spiel- und Sangesfreude für den passenden musikalischen Rahmen. Dies kann die dezente Untermalung zum Empfang oder Dinner, die präsentere Unterhaltung zur Feier oder der festliche musikalische Moment zur Trauung oder anderen Zeremonien sein.

MADELEINE & THORBEN möchten mit Ihnen gemeinsam ein unvergessliches Erlebnis für Sie und Ihre Gäste schaffen. Gerne gehen die beiden jungen Künstler dabei auf individuelle Wünsche ein. In diesem Sinne: Let the music play!

Björn Sieg – Zwei Hafenstädte treffen sich Hamburg Venedig – Fotographien

Beginn der Ausstellung am 16.11.2022
Vernissage am 17.11.2022 – 19:30 Uhr

„Fotografie bedeutet für mich, sich in Geduld zu üben, die Augen aufzumachen und nach rechts und links zu schauen. In der heutigen Zeit zu entschleunigen“.

„Hamburg und Venedig. Zwei Hafenstädte treffen sich“ – Beide Städte schauen auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. Weltoffen. Erfolgreich im Handel. Reich an Historie. Beliebt bei den Menschen. Die Ausstellung zeigt Architektur Bilder beider Städte. Kultur und Lebensart. Die eine etwas moderner. Die andere etwas historischer. Alle Bilder sind in Schwarzweiß gehalten.

Mein Fotodesign Studium schloss ich 2017 an der Kunstschule ibkk in Bochum mit Diplom ab. Landschafts- und Architektur Fotografie gehören zu meinen Schwerpunkten. Im Laufe des sechsten Semesters habe ich für mich die Schwarzweiß Fotografie entdeckt. Bei ihr kommt es auf Linien und Formen an. Licht und Schatten. Kontrast und Helligkeitsnuancen. Das Auge wird nicht von Farben abgelenkt. Für mich ist die Schwarzweiß Fotografie eine sachliche und gradlinige Art der Fotografie. Dokumentarisch und zeitlos.
Meine Vorbilder sind die Deutschen Fotografen Bernd und Hilla Becher. Der Schweizer Fotograf Werner Bischof und der Brasilianischer Fotograf Sebastiao Salgado.

  • Uetersen in Farben Haus am Rosarium 2013
  • Stadtlandschaften AWO Haus Tornesch2014
  • Jahresausstellung von Stamm Uetersen 2015
  • Uetersen in Schwarzweiß Rathaus Uetersen 2016
  • Namibia Rathaus Uetersen 2018
  • Namibia Passmanns 2019
  • Namibia Gutshaus Glinde 2022
  • Nordsee II Regional Show Kreis Pinneberg/Drostei Pinneberg 2022
  • Schottland Rathaus Uetersen 2022

Genießer- und Thorbens Reepi Stunde

18.11. – Wein- und Käsetasting mit Live-Piano und Akkordeon
Eintritt 5,00 EUR

Der Förderverein freut sich riesig, das wir alle unser schönes Reepi jetzt auch wieder abends genießen können.

Reepis Teeketel hat eine kleine aber feine Auswahl für den kleinen Hunger und die Freunde des gepflegten Abendtrunks.

Wir wollen dies in unregelmäßigen Abständen mit unterhaltsamen Rahmen- und Hintergrundprogrammen garnieren. https://www.thorben-korn.de/

Starten werden wir am 18.11. mit „Genießer- und Thorbens Reepi Stunde“ Wein- und Käsetasting mit Live-Piano.

Ein Genuss für alle Sinne

Bleibt Gespannt.

Reservierung über Reepis Teeketel unter 04103/85057 oder per mail info@reepisteeketel.de

Wedeler Kulturnacht 2022

10. September 2022
Mark Lyndon der Engländer von der Elbe – „Stress“

18:00 Uhr – ca. 30 min
19:00 Uhr – ca. 30 min
20:00 Uhr – ca. 30 min

Mark Lyndon, britischer Schauspieler und Moderator, studierte Literatur und Theater in London, bevor er 1982 für einen Besuch nach Hamburg kam – und blieb.

Nach vielen verschiedenen Stationen, u.a. bei den University Players und dem English Theatre, hat Mark Lyndon seine Erfahrungen mit den Hamburgern in seinem erfolgreichen Bühnenprogramm („How to be a Hamburger“) verarbeitet. Darin seziert er Alltagsbeobachtungen und leitet aus ihnen komödiantische Schlüsse über die unterschiedlichen Nationalcharaktere ab.

Auch in seinen anderen Bühnenprogrammen (u.a. „The Joys of Travel“, „To our Health“, „Going Global“, „Dangers Of Coming Together“, „Stress“ and „A Brit In German Quarantine“) präsentiert Mark Lyndon britischen Humor par excellence: trockenen Humor bei typisch englischem Understatement!

Manfred Ramme – „Portraits & kleine Gesten“

Ausstellung vom 04. Oktober bis 14. November 2022
Eine Vernissage ist derzeit nicht geplant.

Manfred Ramme lebt in Hamburg und arbeitet in der Ateliergemeinschaft S21 in Rothenburgsort. In seiner Ausstellung „Portraits & kleine Gesten“ im Reepschlägerhaus zeigt er vornehmlich Portraits. Der Künstler interessiert sich besonders für die menschliche Mimik und Gestik, die er – neben der Sprache – für die wichtigsten Mittel der zwischenmenschlichen Kommunikation hält und darum ins Zentrum seiner künstlerischer Arbeit stellt. Sie sehen Zeichnungen (Tinte, Gelschreiber) und Acrylmalerei. manfredramme.de

Eine Blick in das Atelier findet Ihr hier: Atelier

Ausbildung

2020 Malerei bei Bogdan Pascu
2018 – 2020 Meisterkurs an der Freien Kunstakademie Augsburg bei Rainer Kaiser
2017 – 2019 Malerei bei Linde Hartmann
2016 Malerei bei Jo Bukowski

Ausstellungen

2022 Gruppenausstellung „Kunst, Textil, Klang“ der Aeliergemeinschaft S21 (17. – 19.6)

2021 Gruppenausstellung „Mensch, wo bist du?“, Galerie [KUN:ST] Quartier, Leonberg bei Stuttgart (24.7 – 1.8.2022)

2020 Einzelausstellung „Kopf um Kopf“ (Malerei und Zeichnung), PopUp-Galerie der Kreativgesellschaft, Hamburg (24. – 28.8.2020)

Katalog mit gleichnamigem Titel (A4, quer, 56 Seiten, mit Abbildungen von 32 Gemälden und 33 Zeichnungen)

2020 Einzelausstellung Offenes „Atelier“ (Malerei, Zeichnungen, Skulptur), Hamburg-Rothenburgsort (21.7.2020)

Heinz Glüsing – vor der Natur

Ausstellung vom 16. August bis 03. Oktober 2022
Vernissage am 18.08.2022 um 19:30 Uhr

Nach einer Ausbildung zum Schornsteinfeger und fünfjährigem Kriegsdienst bei der Marineartillerie begann Heinz Glüsing (1920-2013) seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule für bildende Künste (von 1946 bis 1950 und von 1954 bis 1956). Seit 1956 ist Glüsing freischaffender Künstler. Von 1966 bis 1979 war er Dozent für freie Gestaltung an der Fachhochschule Hamburg. Seine Liebe zur Plein-Air-Malerei zeigte sich besonders nach der Entdeckung des kleinen Formats ab 1976, hier Klövensteen-, Elbe- und Dünen-Motive. Die dagegen sehr spontanen Pastellarbeiten sind auf Reisen entstanden, eine Auswahl hier aus italienischen Städten.

Heinz Glüsing ist ein Meister der klaren, zu ikonischen Naturdarstellungen verdichtete Landschaften, die pleinair vorwiegend in und um Hamburg, auf Sylt, im Allgäu, aber auch Reisen nach China, Tibet, Amsterdam, Bergamo oder London entstanden sind. Von unnötigen Details befreit und mit starkem, frei gesetztem Pinselstrich ausgeführt, lassen sie in ihrer Abstraktion das Licht und die Farbigkeit von innen leuchten, reduzieren die Strukturen auf ein Minimum.

Der figurative Ansatz wird nur noch als bildnerische Metapher gesehen, die spezifische Landschaft zu einer universalgültigen Natur komprimiert, die über sich hinausweist. Die Konzentration auf das Kleinformat 16 x 23 cm ab 1977 verdichtet diese Bilder zusätzlich und zwingt den Betrachter zum genauen Hinsehen.

Ähnliches ist in seinem Umgang mit Masken- und Puppen-Stillleben und den Themenkomplexen Karneval und chinesische Oper zu beobachten. Auch hier stehen Formen, Farben und Lichtspiel vor einer exakten Darstellung der Szenerie. Die Allgemeingültigkeit in der Aussage über die menschliche Existenz spricht aus jeder der dargestellten Figuren und drängt einen rein abbildenden Ansatz weit in den Hintergrund.

Bis zu seinem Tod im Mai 2013 lebte und arbeitete Heinz Glüsing als freier Künstler in seiner Heimatstadt Hamburg. Neben seinem malerischen Werk hinterlässt Heinz Glüsing zahlreiche Wandbilder und Arbeiten für Kunst im öffentlichen Raum wie die heute noch zu sehenden Gestaltungen der Hamburger U-Bahnstation „Alter Teichweg“ und „Hammer Kirche“. Von 1966 bis 1979 war er Dozent für freies Gestalten an der Fachhochschule Hamburg. Ab 1964 hatte er Einzelausstellungen in Hamburg, Altona und Lüneburg sowie Ausstellungsbeteiligungen in Hamburg, Berlin, Darmstadt, München und Rostock. Glüsing war Ehrenmitglied des BBK Hamburg und wurde im Jahr 2010 für sein Lebenswerk mit der Biermann-Ratjen-Medaille der Hansestadt Hamburg ausgezeichnet.

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